Rodel-Star Sophia Kirkby gibt regelmäßig Einblicke in ihr Datingleben bei den Olympischen Spielen. Nun spricht die 24-Jährige über ein romantisches Date am Valentinstag.
Im Netz wird Sophia Kirkby (24) schon als „Olympia-Bachelorette“ betitelt. Der Grund? Die Athletin macht um ihr Datingleben kein Geheimnis und spricht offen darüber. Zwar konnte sie bisher noch keine Medaille bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo gewinnen – dennoch scheint die Sportlerin das Leben in vollen Zügen zu genießen.
„Ich bekomme jeden Tag Hunderte von Anfragen“
Bereits vor dem Start des Turniers gab Sophia Kirkby bekannt, auch übers Dating sprechen zu wollen. „Ich bekomme jeden Tag Hunderte von Anfragen. Es sind schätzungsweise 15 bis 30 pro Stunde. Ich weiß da schon gar nicht mehr die genauen Zahlen. Es ist verrückt, Mann!“, sagt die 24-Jährige in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung.
„Bei manchen Nachrichten siehst du sofort am ersten Satz, den der andere schreibt, worum es geht. Andere schreiben einfach nur ,Hi‘ oder ,Ciao‘. Die haben sich einfach nicht genug Mühe gegeben. Wenn ich eine längere Nachricht sehe, dann sind die Chancen größer, dass ich sie mir durchlese. Wenn es eine süße Nachricht ist, antworte ich sogar“, verrät Sophia Kirkby.
„Mein Date am Valentinstag war mit einem Typen, der mir bereits vor einigen Wochen geschrieben hat. […] Ich nahm seine Anfrage an, und eines führte zum anderen. Er schrieb eine wunderschöne erste Nachricht. Also dachte ich mir, dass ich ihm eine Chance gebe“, sagt sie. Zuerst gingen die beiden ins Spa, später führte er die Sportlerin in ein Restaurant aus. Am Montag hatte sie ein weiteres Date mit einem anderen Athleten – zum Cappuccino.
Sophia Kirkby würde niemals einen Bobfahrer daten
In der „New York Post“ offenbarte die 24-Jährige außerdem, dass sie niemals einen Bobfahrer daten würde. Der Grund? „Das mache ich nicht noch einmal. Mein Ex ist Bobfahrer“, stellte sie klar. Dass sie offen über das Dating während der Olympischen Spiele spricht, hat sich für die Athletin auch in den sozialen Netzwerken gelohnt. Vor dem Turnier hatte sie schätzungsweise 3.000 Follower bei Instagra – jetzt sind es mehr als 43.000. Und mit Sicherheit dürften da noch einige dazukommen.
















































