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News des Tages am 23.01.26

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

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Die Nachrichten des Tages am 23.01.26

Streit um Grönland: „Es geht um die Weltordnung“

Im Streit um die US-Besitzansprüche auf Grönland deutet sich eine Lösung an. US-Präsident Donald Trump mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte haben einen Deal ausgearbeitet. „Ich habe aber den Eindruck, dass dem US-Präsidenten unsere Haltung übermittelt wurde: dass wir klare rote Linien haben. Und dass es nicht um ein Abkommen zu Bodenschätzen ging“, erklärte der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen bei einer Pressekonferenz in Nuuk. Es dürfe aber keine Deals über die Köpfe der Grönländer und Dänen hinweg geben. „Wir wählen das Königreich Dänemark, wir wählen die EU, wir wählen die NATO“, sagte er weiter.

USA zittern vor Jahrhundertsturm: Gibt’s jetzt sogar Schnee im heißen Florida?

Warmes Wasser in der Arktis und kaltes Festland dehnen den gefürchteten Polarwirbel so stark, dass der USA ein heftiger Wintereinbruch bevorsteht. Sogar im sonst so heißen Florida könnte es Schnee geben. Was jetzt auf die östlichen zwei Drittel der USA zurast, könnte alles lahmlegen und ist mit einem Hurrikan vergleichbar. Von Oklahoma bis hoch nach New York und Boston wird mit bis zu 30 Zentimetern Neuschnee gerechnet. Die größte Befürchtung: Der Sturm könnte das Stromnetz lahmlegen.

Zehntausende flüchten vor Flut in Mosambik

Das ostafrikanische Land Mosambik erlebt eine der schwersten Flutkatastrophen seit Jahrzehnten. Rund 600.000 Menschen betroffen. Grund für die Überflutungen sind anhaltende Regenfälle seit Dezember. Rund 50 Menschen kamen aufgrund der Naturkatastrophe ums Leben. Ein großes Problem: 90 Prozent der Bevölkerung Mosambiks leben in Lehmhäusern, „die im Grunde nach ein paar Tagen Regen schmelzen“, sagt Paola Emerson, Leiterin des UN-Nothilfebüros OCHA in Mosambik, laut der „Bild“-Zeitung. Besonders betroffen sind die Provinzen Gaza, Maputo, Inhambane und Sofala.

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