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Die Nachrichten des Tages am 14.01.26
Proteste gegen das Regime: Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten im Iran
Zu den Protesten in Iran gibt es bisher keine offiziellen Angaben. Aktivisten in den USA gehen inzwischen von mehr als 2.500 Toten aus. Nach Angaben einer kurdischen Menschenrechtsorganisation und von Amnesty International droht an diesem Mittwoch die erste Hinrichtung. US-Präsident Donald Trump hat das Regime in Teheran davor gewarnt. Die USA würde „sehr hart reagieren“, wenn es zu einer Hinrichtung kommen sollte. Wegen „Kriegsführung gegen Gott“ leitete der Iran erste Anklage gegen festgenommene Demonstranten ein – darauf steht im Iran die Todesstrafe. Das Internet im Iran ist unterdessen gesperrt. Die Menschen sind in dem Land auf den Satelliten-Dienst Starlink von Elon Musk angewiesen. Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner wegen der schweren Wirtschaftskrise und gegen das Regime.
Markus Söder: Bayerns Schüler sollen Nationalhymne singen
Bayerns Schüler sollen die Nationalhymne singen. Das soll bei Schulveranstaltungen wie Festen oder der Verleihung der Abiturzeugnisse Pflicht werden, so Markus Söder. „Das ist ja nun wirklich kein echter, großer Akt“, sagte Markus Söder bei der Klausurtagung der CSU im Kloster Banz bei Bamberg laut der „Bild“-Zeitung. „Die Hymnen müssen nicht neu gedichtet werden, fast jeder hat sie schon einmal gesungen“, so der CSU-Chef. CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek meinte, dass seine Fraktion bereits einen Entwurf fertig habe. Bayerns Kultusministerin Anna Stolz: „Letztendlich ist es aber nicht entscheidend, dass die Hymnen zu bestimmten Anlässen immer verpflichtend gesungen werden, sondern dass die jungen Leute die Werte, um die es geht, verstehen und verinnerlichen.“
Bilanz des EU-Klimadienstes: 2025 drittwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen
2025 war weltweit das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Das geht aus den Daten des europäischen Klimadienstes Copernicus hervor. „Die Tatsache, dass die vergangenen elf Jahre die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen waren, ist ein weiterer Beweis für den unverkennbaren Trend zu einem heißeren Klima“, sagte Copernicus-Direktor Carlo Buontempo. Für das Atmosphären-Monitoring bei Copernicus ist Laurence Rouil zuständig. In einem Statement lässt er verlauten: „Die Atmosphärendaten aus dem Jahr 2025 zeichnen ein klares Bild: Menschliche Aktivitäten sind nach wie vor der dominierende Treiber für die außergewöhnlichen Temperaturen, die wir beobachten. Die Treibhausgase in der Atmosphäre haben in den vergangenen zehn Jahren stetig zugenommen.“










































