Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 08.01.26
Winterchaos: Experte warnt vor Blizzard
Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Ein Sturmtief bringt nicht nur Orkanböen mit sich, sondern auch heftige Schneefälle. In Berlin werden bis zu 30 Zentimeter Neuschnee erwartet. Ein Wetter-Experte warnt sogar vor einem Blizzard. „Kritisch ist der Freitag. Es kommt ein Atlantik-Sturmtief aus dem Westen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 km/h angerollt. Das bringt im Norden und Osten massiven Schneefall“, sagt Meteorologe Dr. Karsten Brandt in der „Bild“-Zeitung. „Wir gehen davon aus, dass es im Laufe des Freitags recht verbreitet zu Verkehrsbehinderungen kommen wird – aufgrund des Neuschnees und der Schneeverwehungen“, warnt auch Meteorologe Adrian Leyser Sturm vom Deutschen Wetterdienst. Schon in den letzten Stunden herrschte Chaos auf den Straßen. Auf der A2 ist ein 40-Tonner bei Herford (NRW) verunglückt. Der Lkw kippte auf die Mittelleitplanke, der Beifahrer starb noch an der Unfallstelle. Die A2 ist Richtung Hannover ab Herford/Bad Salzuflen voll gesperrt, Richtung Dortmund ist nur eine Spur frei. Wegen des Winterwetters schränkt die Deutsche Bahn den Fernverkehr in Teilen Norddeutschlands ein.
Sondersitzung nach Koalitions-Aus: Neuwahlen in Brandenburg?
Die Koalition in Brandenburg ist gescheitert. Auf AfD-Antrag soll die Volksvertretung ihre Selbstauflösung beschließen – demnach soll der Weg für Neuwahlen frei sein. „Ministerpräsident Woidke ist gescheitert. In Brandenburg regiert seit Monaten das Chaos“, sagt AfD-Fraktionschef Christoph Berndt. Für Neuwahlen müssten zwei Drittel der 88 Abgeordneten für den AfD-Antrag stimmen. SPD und CDU werden dem nicht zustimmen, welche eine neue Regierung bilden wollen. „Haben wir die Zeit, jetzt drei, vier Monate zu verplempern mit Plakatekleben?!“, fragte Dietmar Woidke.
Tennisspiel während Stromausfalls Berlin: AfD, BSW und FDP fordern Wegners Rücktritt
Die Kritik am Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner wird lauter. Denn während des Stromausfalls war er am Samstag zwischen 13 und 14 Uhr Tennisspielen, wie der RBB berichtet. Steffen Krach, der Spitzenkandidat von Wegners Koalitionspartnerin SPD, wirft dem Regierenden Bürgermeister vor, die Berlinerinnen und Berliner „belogen“ zu haben. „Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage, die durch einen Terrorangriff auf die Infrastruktur der Stadt ausgelöst wurde, nicht ernst genug nimmt, um auf sein Tennismatch zu verzichten“, erklärte AfD-Chefin Kristin Brinker. Der FDP-Vorsitzende Christoph Meyer sagt: „Wer in der Krise nicht führt und anschließend die Öffentlichkeit belügt, kann dieses Amt nicht weiter ausüben.“










































