Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 05.01.26
Blackout in Berlin! Die zweite Nacht ohne Strom
Seit Samstagmorgen sind Zehntausende Haushalte im Berliner Südwesten nach einem Anschlag ohne Strom. Von den ursprünglich 40.000 betroffenen Haushalten sind rund 14.500 Haushalte wieder am Netz. „Heute wird es darum gehen, dass wir weiter an den Baustellen arbeiten. Da sind wir im Zeitplan“, sagt Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) im RBB-Inforadio. Polizei und Rettungskräfte sind im Einsatz, auch die Bundeswehr soll helfen. Berlin rief die „Großschadenslage“ aus. Wegen des Stromausfalls findet an zahlreichen Schulen kein Unterricht statt. Zudem musste ein weiteres Pflegeheim geräumt werden. Die Reparatur sei kompliziert – erst am Donnerstag seien alle Haushalte wieder am Strom. Hinter dem Stromausfall steckt ein Anschlag von Linksextremisten. Ein Bekennerschreiben ist dazu eingegangen.
Crans-Montana: Alle 40 Toten der Brandkatastrophe identifiziert
Nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana ist den Behörden die Identifikation aller 40 Todesopfer gelungen. Mehr als die Hälfte waren Jugendliche. Die jüngsten Opfer waren der Polizei zufolge 14 Jahre alt. 119 weitere Menschen wurden verletzt – davon schweben viele noch in Lebensgefahr. Gegen die beiden Betreiber der Bar läuft ein Strafverfahren. Wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Verursachung ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die Schweiz plant für den 9. Januar einen nationalen Trauertag und eine Gedenkfeier für die Opfer. Gegen 1.30 Uhr in der Silvesternacht hatte zunächst die mit Schaumstoff verkleidete Decke der Kellerbar Feuer gefangen – ausgehend von einem Feuerwerk auf einer Champagnerflasche.
Donald Trump droht Venezuela mit neuem Militärschlag
Nach dem Sturz von Diktator Nicolás Maduro hat Vizepräsidentin Delcy Rodríguez das Sagen in Venezuela. Donald Trump sieht das offenbar anders. „Wir verhandeln mit den Leuten, die gerade vereidigt wurden“, sagte Trump bezogen auf Delcy Rodríguez. Der US-Präsident fügt hinzu: „Fragen Sie mich nicht, wer die Verantwortung trägt, denn ich werde eine Antwort geben, die sehr kontrovers ist. […] Es bedeutet, dass wir das Sagen haben.“ Dann drohte er mit einem neuen Militärschlag: „Wenn sie sich nicht benehmen, werden wir einen zweiten Angriff führen, und der wird viel größer sein als der erste. Ich hoffe, wir müssen es nicht tun, aber wenn sie sich nicht benehmen, werden wir es tun.“










































