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Die Nachrichten des Tages am 02.01.26
40 Tote und 115 Verletzte nach Feuer in Schweizer Bar in Crans-Montana
Bei einer Feuerkatastrophe an Silvester in einer Bar in Crans-Montana in der Schweiz kamen 40 Menschen ums Leben, mehr als 100 Personen wurden verletzt – darunter auch der Fußballspieler Tahirys Dos Santos. „Der FC Metz ist zutiefst betroffen mitteilen zu müssen, dass Tahirys Dos Santos, ein Nachwuchsspieler des Vereins, bei dem Brand in Crans-Montana verletzt wurde“, schreibt der Club in einer Pressemitteilung. Die Behörden erwarten zudem eine langwierige Identifizierung der Opfer. „Die Identifizierung der Körper, auch der Verletzten, kann leider noch etwas Zeit brauchen. Wir haben vollstes Vertrauen in die Teams, die sich um die Identifizierung kümmern“, sagte der Präsident der Regierung im Kanton Wallis, Mathias Reynard, laut Medienberichten.
Hamas-Geisel über Gefangenschaft: „Ich werde diesen Leuten nie vergeben können“
Mehr als zwei Jahre lang war Guy Gilboa-Dalal als Geisel in den Händen der Terrororganisation Hamas. Er spricht nun offen darüber, was er in der Gefangenschaft erlebt hat. „Zwei Jahre lang hatte ich keinen Kontakt zu meinen Freunden, ich will einfach in der Lage sein, jetzt mit ihnen zu kommunizieren“, sagt er laut der ARD. Er vermeide vor allem ruhige Momente – denn dann würde ihn die Zeit im Gazastreifen einholen. Vor allem die Nächte seien schwierig: „Ich wache zwei bis drei Mal pro Nacht auf, weil ich Albträume habe. Wenn meine Eltern oder Freunde nicht bei mir sind, fühle ich mich verloren.“ Am 7. Oktober 2023 wurde er verschleppt: „Um 6 Uhr morgens war ich so glücklich wie lange nicht. Innerhalb von drei Stunden habe ich dann meine Freiheit verloren und zwei meiner besten Freunde. Sie wurden von der Hamas erschossen. Das habe ich aber erst später erfahren.“
Der Winter schlägt in Deutschland jetzt richtig zu
Sturm, Schnee und Glätte halten weite Teile des Landes in Atem. Schnee kam in diesem Winter bisher selten runter – das könnte sich jetzt jedoch ändern. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) kommt der Schnee sogar bis ins Flachland hinunter. Innerhalb von wenigen Stunden könnte bis zu 10 Zentimeter Neuschnee geben. Zudem weht ein stürmischer Wind und es besteht auch eine Glättegefahr. Es gibt auch Einschränkungen im Schiffsverkehr. In Niedersachsen wurden mehrere Fährverbindungen gestrichen oder verschoben, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.










































