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News des Tages am 12.12.25

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

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Die Nachrichten des Tages am 12.12.25

Schwere Überschwemmungen im US-Staat Washington

Regenfälle haben im US-Bundesstaat Washington heftige Überschwemmungen ausgelöst. Gouverneur Bob Ferguson hat die Bewohner aufgerufen, betroffene Gebiete umgehend zu verlassen. Bis zu 100.000 Menschen seien von Evakuierungen betroffen.  Rund 30 Autobahnen mussten für den Verkehr gesperrt werden. Er sprach von einer „historischen“ Lage. Um Hilfsgelder und Personal schnell zu mobilisieren, wurde der Notstand ausgerufen. Menschen sollen unter anderem mit Hubschraubern und Booten in Sicherheit gebracht werden.

Angela Merkel macht Schluss mit berühmter Raute

Diese Geste machte sie bei Staatsbesuchen oder auf unzähligen Fotos: Die berühmte Raute von Angela Merkel. Doch damit macht die ehemalige Bundeskanzlerin jetzt Schluss. „Ich mache sie eigentlich nicht mehr“, erklärte die CDU-Politikerin bei einer Verstantlung des „Stern“. „Es passt nicht mehr so richtig“, findet sie. Aus ihrer Kanzlerschaft ist zudem der Satz „Wir schaffen das“ hängengeblieben, welcher sich auf die Flüchtlingskrise im Jahr 2015 bezog. „Wer das Buch („Freiheit“, d. Red.) liest, merkt, dass ich schon voll hinter diesem Satz stehe. Auch in dem Sinne, dass ich ja nicht gesagt habe: ‚Ich schaffe das‘, sondern: ‚Wir schaffen das‘“, so Angela Merkel. Und weiter: „Weil ich glaube, wenn man eine große Aufgabe vor sich hat, so wie wir heute wieder große Aufgaben vor uns haben, kann eine politisch Verantwortliche sich nicht hinstellen und sagen: ‚Also ehrlich gesagt: Ob wir das schaffen, weiß ich nicht, müssen wir mal gucken.‘“

Weil Israel teilnimmt: Nemo gibt ESC-Pokal zurück

Wegen der voraussichtlichen Teilnahme Israels am nächsten Eurovision Song Contest gibt der Schweizer Sänger Nemo seinen Pokal für seinen Sieg im vergangenen Jahr zurück. „Es geht um die Tatsache, dass der Wettbewerb wiederholt dazu benutzt wurde, um das Image eines Staates aufzubessern, dem schweres Fehlverhalten vorgeworfen wird“, schreibt der Musiker auf Instagram. Hintergrund: Eine Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrates hat verlauten lassen, dass israelische Behörden und Sicherheitskräfte Vökermord begangen haben. Der ESC stehe jedoch für Freiheit. Aufgrund der Teilnahme von Israel wollen die TV-Sender aus Spanien, den Niederlanden, Irland, Slowenien und Island den ESC im kommenden Jahr boykottieren.

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