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Die Nachrichten des Tages am 18.08.25
Friedrich Merz zu Ukraine-Gipfeltreffen: „Trump ist mit sich selbst sehr zufrieden“
Donald Trump rollte in Alaska den roten Teppich für Wladimir Putin aus. Nun steht das nächste Treffen an: Gemeinsam mit anderen Europäern begleitet Friedrich Merz den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach Washington. Kurz vor dem Gipfel hat sich Friedrich Merz geäußert, wie er das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin wahrgenommen hat. Es sei ein Treffen mit „Licht und Schatten“ gewesen, erklärte der Bundeskanzler in der ARD. „Trump bewegt sich innerhalb dieser Linie, die wir miteinander besprochen haben“, so Friedrich Merz. Donald Trump sei nach dem Treffen mit Putin, in der Schalte mit Selenskyj und den Europäern, „mit sich selbst sehr zufrieden“ gewesen.
Donald Trump erhöht den Druck auf Wolodymyr Selenskyj
US-Präsident Donald Trump will ein Friedensabkommen für die Ukraine aushandeln. „Der ukrainische Präsident Selenskyj kann den Krieg mit Russland fast sofort beenden, wenn er will, oder er kann weiterkämpfen“, schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Außerdem machte Donald Trump deutlich, dass er einen NATO-Beitritt der Ukraine und eine Rückgabe der 2014 von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim für unrealistisch hält.“ Auch Wolodymyr Selenskyj hat sich zu Wort gemeldet. „Und ich hoffe, dass unsere gemeinsame Stärke mit Amerika und unseren europäischen Freunden Russland zu einem echten Frieden zwingen wird“, schrieb der ukrainische Präsident auf der Plattform X. Der Frieden müsse zudem von Dauer sein: „Nicht wie vor Jahren, als die Ukraine gezwungen war, die Krim und einen Teil unseres Ostens – einen Teil des Donbass – aufzugeben, und Putin dies einfach als Sprungbrett für einen neuen Angriff nutzte.“
Knall und Flammen: Condor-Flieger wegen Triebwerksstörung zwischengelandet
Eine Condor-Maschine hat ihren Flug von Korfu wegen einer Triebwerksstörung abbrechen müssen. Statt nach Düsseldorf ging es für die Passagiere nach Brindisi (Italien). Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall und deutlich sichtbaren Flammen. Zu einem Triebwerksbrand sei es jedoch nicht gekommen. „Wir hörten plötzlich einen lauten Knall, dann schossen Flammen aus dem Triebwerk“, berichtet ein Passagier laut der Bild. Und weiter: „Es gab weitere Knalle, dann immer wieder Feuer. Plötzlich ging der Strom für wenige Sekunden aus, wir merkten, dass wir nicht mehr stiegen.“ Eine weitere Urlauberin berichtet: „Es war eine unfassbar schlimme Erfahrung. Ich habe schon Abschieds-SMS verschickt, weil ich dachte, jetzt ist es vorbei.“










































