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Die Nachrichten des Tages am 29.07.25
Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard kandidiert nicht erneut
Die umstrittene Co-Chefin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, will sich nicht erneut für das Amt zur Wahl stellen. Das erklärte sie jetzt bei Instagram. Sie habe versucht, den Blick auf Ungerechtigkeiten zu lenken. „Ziel meiner Kritik waren immer Menschen in Machtpositionen“, sagt Jette Nietzard. Mit ihren Äußerungen hatte die Co-Chefin der Grünen Jugend immer wieder polarisiert. Ein Pullover mit ACAB-Aufschrift sorgte für massive Kritik. „Bei den Grünen sind meine Ideen nicht immer auf Gegenliebe gestoßen“, klagt die Politikerin. Gegenüber dem Radiosender radio 1 äußert sie zudem Bedenken bezüglich der AfD: „Ich hab mir tatsächlich in letzter Zeit sehr viele Gedanken über die AfD und vor allem 2029 gemacht, wenn wieder eine Wahl ansteht. […] Wie sehr sind eigentlich Parteien darauf vorbereitet, dass 2029 eine gesichert rechtsextremistische Partei über Deutschland regieren kann?“
Forderung aus der CSU: Kein Bürgergeld mehr für wehrfähige Ukrainer!
Die CSU macht mit ihrer harten Linie in Sachen Bürgergeld ernst. Außenexperte Stephan Mayer fordert, dass ukrainische Männer im wehrfähigen Alter (18 bis 63 Jahre) in Deutschland kein Bürgergeld mehr erhalten sollen. „Es muss endlich Schluss sein mit dem Bürgergeld-Bezug für männliche Ukrainer im wehrfähigen Alter. Wenn fast 151.000 Ukrainer zwischen 18 und 63 Jahren bei uns Stütze kassieren, dann stimmt etwas nicht. Diese Personengruppe hat keinen Anspruch auf diese Sozialleistung und muss entweder hier bei uns in Deutschland arbeiten gehen oder in der Ukraine Wehrdienst leisten“, sagt Stephan Mayer in der Bild-Zeitung.
Mehrere Tote nach Schüssen in New York
Mitten in Manhatten kam es zu einem Großeinsatz: Ein bewaffneter Mann hat ein Bürogebäude gestürmt und dort vier Menschen sowie sich selbst erschossen. Unter den Toten ist ein Beamter des New York Police Department (NYPD). Bürgermeister Eric Adams sprach von einem „sinnlosen Gewaltakt“. Die Hintergründe der Tat müssen noch untersucht werden. Mit einem Sturmgewehr betrat der Mann das Gebäude und eröffnete das Feuer. Der Täter soll eine Vorgeschichte psychischer Erkrankungen gehabt haben.










































