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Die Nachrichten des Tages am 15.07.25
Krankenkassen droht Milliarden-Loch: Patienten sollen mehr aus eigener Tasche bezahlen!
Bei den gesetzlichen Krankenkassen droht ein Milliardenloch. Deshalb sollen Patienten künftig mehr aus eigener Tasche bezahlen. „Es gibt 8000 Krankheiten. Aber bisher sind nur sechs oder sieben auf der Liste, bei denen die Medikamente nicht von den Kassen übernommen werden, unter anderem Erkältungserkrankungen“, kritisiert Gesundheitsökonom Prof. Jürgen Wasem in der Bild. Und weiter: „Die Politik sollte sich die Liste noch einmal sehr genau ansehen und prüfen, was davon die Kassen künftig nicht mehr übernehmen.“ Kassenärzte-Chef Andreas Gassen sieht das ähnlich: „Der medizinische Fortschritt ist gigantisch. Aber der kostet eben Geld. Wir haben z. B. viele neue hervorragende Medikamente, die die Behandlung verbessern. Man wird tatsächlich über kurz oder lang Selbstbeteiligungselemente diskutieren müssen.“
CDU fordert weitere Einsparungen beim MDR
Teuer und vor allem schwindendes Publikum: Die CDU fordert weitere Einsparungen beim MDR. Seit Jahren sind die jährlichen Ausgaben des MDR höher als die Einnahmen. MDR-Intendant Ralf Ludwig hatte deshalb vor einem Jahr ein Sparpaket präsentiert. Zudem habe man sich darauf geeinigt, dass die „terrestrische Verbreitung“ eingestellt werden. MDR-Sprecher Michael Naumann erklärte laut der Bild: „Momentan ist bei uns Stand der Überlegungen, dass wir MDR Tweens, MDR Klassik und MDR Schlagerwelt nicht mehr terrestrisch verbreiten wollen.“ Das reiche der CDU jedoch nicht. „Mit der terrestrischen Abschaltung von DAB-Sendern wird der MDR keine großen Summen sparen. Im Vergleich zur Verbreitung über UKW ist DAB erheblich kostengünstiger. Außerdem handelt es sich um Spartenprogramme, deren Berechtigung ohnehin fraglich ist“, sagte Andreas Nowak, CDU-Medienpolitiker und Fraktionsvize im Sächsischen Landtag.
Wetterdienst warnt vor Hagel und Starkregen
Am Dienstag erwartet der Deutsche Wetterdienst schwere Unwetter in Deutschland. Vor allem im Osten kann es zu heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen. „Am Mittag und frühen Nachmittag unter Verstärkung in den Osten vorankommende Gewitter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen. Dann lokal eng begrenzt auch unwetterartige Entwicklungen mit Sturmböen und örtlich schwere Sturmböen (Bft 9-10, 80 bis 100 km/h), Starkregen zwischen 25 und 35 l/qm in kurzer Zeit sowie Hagel bis 3 cm nicht ausgeschlossen“, schreibt der DWD auf seiner Website.










































