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Die Nachrichten des Tages am 14.02.25
Münchner Täter hatte islamistisches Motiv
Ein Mann hat am Donnerstag in München mit einem in eine Menschenmenge gelenkten Auto in München 36 Menschen verletzt. Er soll aus religiösen Gründen die Tat begangen haben und soll nach der Festnahme „Allahu akbar“ gerufen haben, wie die Ermittler mitteilten. „Seit gestern sind die Beamten im dauerhaften Einsatz, das wird auch so weitergehen“, sagt Guido Limmer, Vizepräsident der Polizei München, bei der Pressekonferenz am Freitag. Was bislang jedoch nicht gebe: Hinweise zu Verbindungen zum IS oder anderen extremistischen Vereinigungen.
Stilles Gedenken für die Opfer des Anschlags
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (58, CSU) besuchten am Freitag um 10 Uhr die Trauerstelle für die Opfer des Anschlags in der Seidlstraße in München. Dort legten sie Blumen nieder. Ein Geistlicher betete laut der Bild-Zeitung am Freitag für die Opfer: „Allmächtiger Gott, voller Schrecken schauen wir auf das, was geschehen ist. Wir sehen die Opfer, die mit dem Leben davon gekommen sind und die um ihr Leben ringen. Die Familie, die Mutter mit dem Kind.“
Vorsitzender Christoph Heusgen sieht Sicherheitskonferenz „als Weckruf“
US-Vizepräsident Vance trifft heute in München auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. „München wird ein Weckruf sein, die Stunde Europas hat geschlagen“, erklärte der Vorsitzende Christoph Heusgen. Auf besonderes Interesse wird im Zusammenhang mit möglichen Friedensgesprächen auch der Auftritt des chinesischen Außenministers Wang Yi stoßen. Zahlreiche Regierungsvertreter sind eine Woche vor der Bundestagswahl anwesend – darunter Bundeskanzler Olaf Scholz, Außenministerin Annalena Baerbock und Verteidigungsminister Boris Pistorius sowie der Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz.









































