Über den Davidstern-Skandal will und kann Gil Ofarim im Dschungelcamp nicht sprechen. Doch der Sänger hatte noch viele andere Probleme und spricht in der TV-Show über sein dunkelstes Kapitel.
Gil Ofarim (43) wurde von Ariel (22) bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mit dem Davidstern-Skandal konfrontiert. „Dazu kann ich nichts sagen, weil ich nichts sagen darf. Es gibt eine Unterlassungserklärung, die musste ich unterschreiben. Deswegen war der Prozess auch relativ schnell vorbei“, sagte der Musiker im Dschungelcamp.
„Ich muss auch Rechnungen bezahlen und habe Kinder!“
„Ich muss auch Rechnungen bezahlen und habe Kinder!“, so Gil Ofarim weiter. Ariel sagt anschließend im Gespräch mit Mirja du Mont (50): „Das war seine Antwort, weil er Geld braucht. Da denke ich mir, du chillst gerade deine Eier hier, damit du dein Geld nimmst, nach Hause gehst und keinen Menschen, der das hier guckt, aufklärst, was du für eine Scheiße gebaut hast, keine öffentliche Entschuldigung abgibst und immer nur: ich, ich, ich!“
Die Folgen des Davidstern-Skandals waren gravierend
Zwar spricht Gil Ofarim nicht über den Davidstern-Skandal, aber über die Folgen davon – und diese waren für den Musiker gravierend. Denn seine Karriere war nach den Schlagzeilen regelrecht ruiniert. „Nach der Einstellung des Verfahrens bei Gericht ging es mir sehr, sehr miserabel“, erzählt Gil Ofarim bei der Nachtwache mit Umut Tekin (28).
„Es kam zu einem Punkt, an dem ich nicht mehr wollte“
„Wozu das alles noch?“, habe sich der Musiker gefragt. Seine Sorgen betäubte Gil Ofarim mit Alkohol. „Ich habe gesoffen, wie ein Loch […] Ich habe versucht, zu entfliehen. […] Es kam zu einem Punkt, an dem ich nicht mehr wollte“, so der 43-Jährige. Danach wurde er von seiner Ehefrau sowie einer Bekannten in eine Klinik gebracht.
Gil Ofarim gibt seiner Familie ein Versprechen
„Meine Familie ist der Grund, warum ich überhaupt noch hier sitze und noch atme und lebe“, gesteht Gil Ofarim. Aufgrund des Davidstern-Skandals hatte der Musiker keine Auftritte mehr – und dementsprechend auch kein Geld: „Wenn du jahrelang keine Jobs hast, dann ist es schwer, die Rechnungen zu bezahlen. Sei es Versicherungen, sei es Anwälte.“
Die Miete in München konnte sich der 43-Jährige nicht mehr leisten und zog deshalb aus der Stadt weg. Und damit auch von seinen Kindern. Jedoch hat er seiner Familie ein Versprechen gegeben: „Mein Ziel war es, und das habe ich meinen Kindern versprochen: ‘Papa kommt bald wieder.’ Und ich halte mein Versprochen.“


















































