Die vergangenen sechseinhalb Jahre hat sich Katy Karrenbauer intensiv um ihren demenzkranken Vater gekümmert. In der Nacht zum 23. Mai hat er für immer seine Augen geschlossen.
Katy Karrenbauer muss einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Der Serien-Star musste ihren Vater Dieter verabschieden, welcher im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Bis zum Schluss war die Schauspielerin an seiner Seite – sie habe seine Hände gehalten und hörte mit ihm Musik, bis er friedlich eingeschlafen ist.
„Ich muss gehen, Katy, bist du damit einverstanden?“
„Ich muss gehen, Katy, bist du damit einverstanden?“, habe Dieter kurz vor seinem Tod gefragt, wie Katy Karrenbauer in einem Interview mit RTL berichtet. Dabei war das Verhältnis zwischen Katy Karrenbauer und ihrem Vater nicht immer einfach. Die beiden hatten um die 50 Jahre keinen Kontakt – erst durch einen Schicksalsschlag im Jahr 2018 näherten sie sich wieder an. Seitdem pflegte die ehemalige Darstellerin aus der Serie „Hinter Gittern“ ihren demenzkranken Vater.
Emotionale Worte von Katy Karrenbauer bei Instagram
Katy Karrenbauer hat auch einen emotionalen Post zum Tod ihres Vaters bei Instagram veröffentlicht. „Jeden Scheiß hast du mitgemacht, hast dich nie beschwert, hast vielleicht manchmal gemurrt und bist dann dennoch mitgekommen. Pandemie, Krankenhaus mehrfach…du wusstest immer, ich bin an deiner Seite. Ich lass dich nicht allein. ‚Lächle, denn Lächeln ist mein Lohn‘, habe ich oft zu dir gesagt und dann hast du laut gelacht. Dafür danke ich dir von Herzen, denn du wirst nie mehr für mich lachen“, schreibt die Schauspielerin.
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Und weiter heißt es in dem Post von Katy Karrenbauer: „6.5 Jahre durch dick und dünn, das haben wir geschafft und am Ende warst du voller Liebe für mich und ich für dich. Nun, du warst ja auch der einzige Mann in meinem Leben, ist dir das eigentlich klar? Dein ‚Katyyyyyyyy‘, sobald ich durch die Tür kam, fehlt mir überall. Deine Geschichten und dass du mir vorliest. 100 mal dasselbe. Egal. Lies für mich! Es störte dich nicht, wenn ich dich filmte. Das ist mir also geblieben und tröstet mich. Nach Hause wolltest du oft und dahin bringe ich dich. Was ich möglich machen konnte, hab ich getan. Und dennoch reichte es eben doch nie so ganz. Für mich selbst! Jede einzelne Sekunde mit dir war ein Geschenk und fehlt!! Unendlich! Aber ich könnte allein über die letzten Tage schon wieder ein ganzes Buch schreiben und du würdest lauthals lachen und quieken.“

















































