Trauer um Lutz Peters: Der aus der RTL-Kultshow „Schwiegertochter gesucht“ bekannte TV-Liebling ist tot. Gemeinsam mit seinem Sohn Ingo Peters begeisterte er über Jahre hinweg ein Millionenpublikum und wurde durch seine sympathische Art selbst zum Publikumsliebling. Nun ist Lutz im Alter von 64 Jahren gestorben.
Die traurige Nachricht machte seine Ehefrau Birgit, die Fans vor allem unter dem Namen „Stups“ kennen, auf Instagram öffentlich. Mit bewegenden Worten verabschiedete sie sich von ihrem Mann: „Ein großes Herz hat aufgehört zu schlagen! Viele Jahre lang durftet ihr uns auf unserem Weg begleiten, mit uns lachen, mit uns mitfühlen. Heute muss ich euch mit tiefem Schmerz leider mitteilen, dass mein geliebter Ehemann Lutz seine letzte Reise angetreten hat“.
Lutz hatte zuletzt immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Unter anderem musste er sich wegen Grauen Stars einer Augenoperation unterziehen. Auch die Todesursache machte Birgit öffentlich. Demnach schreibt sie: „Nach zahlreichen Erkrankungen waren am Ende seine Lungen zu schwach und er ist im Mai überraschend im Alter von 64 Jahren verstorben.“
Familie hatte Ingo Peters nicht über den Tod von Lutz informiert
Besonders dramatisch: Sohn Ingo Peters erfuhr offenbar nicht von Angehörigen vom Tod seines Vaters. Stattdessen erhielt der ehemalige RTL-Kandidat die traurige Nachricht von einem Fan. Der 35-Jährige zeigte sich in den sozialen Netzwerken tief getroffen und fassungslos über die Umstände.
„Ich hab’s gerade erfahren. Der Schock sitzt tief natürlich, auch bei mir. Der Schock sitzt in dem Fall tief, weil es ist eher das Schockierende, dass ich das durch einen Fan erfahren habe“, schreibt er bei Instagram.
Ingo macht zudem deutlich, dass es aus seiner Sicht durchaus Möglichkeiten gegeben hätte, ihn zu erreichen. Er habe niemanden aus seiner Familie in den sozialen Netzwerken blockiert. Entsprechend äußert er seinen Unmut deutlich: „Scheißegal, ob Streitigkeiten waren oder nicht, ich finde trotzdem, dass sie den Arsch in der Hose haben müssen und trotzdem anschreiben können“, stellt Ingo Peters klar.
Der Reality-TV-Star rechnet außerdem nicht damit, an der Beisetzung seines Vaters teilnehmen zu können. „Ich weiß sowieso jetzt schon, das sage ich euch zu 100 Prozent, dass ich nicht zur Beerdigung eingeladen werde.“ In dieser schweren Zeit erhält Ingo Peters vor allem Unterstützung von seiner Freundin. Sie steht ihm nach eigenen Angaben zur Seite und spendet ihm Trost, während er den Verlust seines Vaters und die belastenden Umstände der Nachricht verarbeitet.

















































