Seit 20 Jahren präsentiert Inka Bause die RTL-Erfolgsshow „Bauer sucht Frau“ und hat schon zahlreiche Landwirte verkuppelt. Die Anfänge in dem Format waren für die Moderatorin jedoch alles andere als einfach.
„Bauer sucht Frau“ läuft seit 2005 bei RTL. Inka Bause ist aus der Show nicht mehr wegzudenken – mit ihrer sympathischen Art kann sie nicht nur bei den Landwirten, sondern vor allem auch bei den Zuschauern punkten. Die erste Staffel war für Inka Bause jedoch sehr herausfordernd, wie die 56-Jährige in einem Interview verriet.
„Die ersten Jahre waren knüppelhart“
„Die ersten Jahre waren knüppelhart. Ich glaube, alle waren froh, dass wir das überstanden haben“, gestand die TV-Ikone im Gespräch mit „Meine Schlagerliebe“. Die Moderatorin und ihr Team seien damals medialen Spott ausgesetzt gewesen. Besonders über ihre Rolle wurde viel gelacht: „Ich habe es halt geliebt und die Bauern haben es verdient, ernst genommen zu werden.“
Zwar war die erste Staffel für Inka Bause nicht einfach – über die Jahre hat sich „Bauer sucht Frau“ jedoch fest in der deutschen Fernsehlandschaft etabliert. Die Kuppelshow gehört mittlerweile zu einer der erfolgreichsten RTL-Formate und fährt phänomenale Einschaltquoten ein. Und auch Inka Bause selbst ist eine wahre TV-Ikone.
Inka Bause: So reagierte sie damals auf die RTL-Anfrage
Inka Bause hat kürzlich in der MDR-Sendung „Riverboat“ über die Anfrage von RTL gesprochen, die Datingshow „Bauer sucht Frau“ zu moderieren. „Ich wollte irgendwas im Paillettenkleid moderieren und dann kommen die mir mit Gummistiefeln und Landleben. Ich hab halt irgendwie gedacht: ‚Mensch das mach ich! Das find ich spannend, das gab es noch nicht'“, so die 56-Jährige.
Sie ist total glücklich, damals zugesagt zu haben: „Das ist kein Quatsch, was wir machen, das ist eine riesige Community. […] Ich glaube, wenn es mir morgen schlecht geht, ich kriege überall Eier, Milch und Fleisch. Also ich muss mich um gar nichts kümmern. Ich liebe wirklich meine Bauern.“


















































