Elvis zählt zu den bekanntesten Gesichtern der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“. Doch die große Bekanntheit hat für den Protagonisten nicht nur Vorteile. Denn manche Fans gehen offenbar deutlich zu weit.
Durch seine Auftritte in der RTLZWEI-Sendung hat Elvis mittlerweile Kultstatus erreicht und sich eine große Fangemeinde aufgebaut. Doch genau diese Popularität bringt auch Schattenseiten mit sich – vor allem dann, wenn Zuschauer die Grenzen der Privatsphäre nicht respektieren. Genau damit hat Elvis derzeit zu kämpfen.
Der Grund: Einige Fans stehen offenbar direkt vor seiner Haustür, wollen Fotos machen oder Autogramme ergattern. Dabei verhalten sich manche Anhänger nach Angaben des „Hartz und herzlich“-Stars besonders aufdringlich. In einem neuen TikTok-Video macht Elvis seinem Ärger Luft: „Auch wenn die Haustür offenstehen sollte: Man hat nicht zu klopfen, zu klingeln, zu rufen – nichts!“
Der Garten von Elvis gleicht mittlerweile einer Festung
„Das ist Privatsphäre und das hat seine Gründe!“, stellt der „Hartz und herzlich“-Protagonist unmissverständlich klar. Sein Garten gleicht inzwischen einer Festung und wird von einem hohen Zaun geschützt. Zudem schaltet er häufig die Klingel aus. Der Grund: Einige Zuschauer würden ständig bei ihm klingeln – und das gehe ihm eindeutig zu weit.
„Das ist doch keine Einladung für euch, hierherzukommen und zu nerven“, sagt Elvis in dem Clip wütend. Einige Zuschauer sollen sogar unerlaubt sein Grundstück betreten haben. Für solche Fälle droht der Bürgergeld-Empfänger mit einer Anzeige.
@elvis.mannheimIst das echt so schwer zu kapieren ? Wer klingelt, klopft oder ruft hat verloren und der ganze Weg zu uns war für umsonst .
Auch andere Protagonisten aus „Hartz und herzlich“ wurden bedroht
Elvis ist nicht der erste Protagonist aus „Hartz und herzlich“, der nach seiner TV-Bekanntheit mit Belästigungen durch Zuschauer zu kämpfen hat. Auch Sandra machte ähnliche Erfahrungen. Zudem erhielt sie zahlreiche Hassnachrichten – doch das wollte sie sich nicht gefallen lassen: „Hört auf uns zu mobben und zu haten, sonst gehen die Anzeigen raus!“, drohte die ehemalige Rostockerin damals.
Von einigen Zuschauern wurde sie sogar regelrecht bedroht: „Die haben teilweise geschrieben ‚Diese Drecksbude müsste man anzünden‘ oder ‚Die Kinder müssen weggenommen werden‘.“ Auch Regina, die mittlerweile verstorben ist, wurde nach eigenen Angaben von Zuschauern auf offener Straße körperlich angegriffen. Das berichtete sie bereits zu Lebzeiten.


















































