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„Hartes Deutschland“: Kurz vor ihrem Tod litt Karin (†57) an einer Blutvergiftung und fiel ins Koma

Karin aus "Hartes Deutschland"
RTLZWEI

Am Samstag zeigt RTLZWEI eine alte Folge von „Hartes Deutschland“. Die Straßen des Frankfurter Bahnhofsviertels gelten als härteste Drogenszene Deutschlands. Hier lebt unter anderem Aaron. Er ist abhängig von Heroin und Crack. Doch dann kommt ein unerwartetes Hilfsangebot und er schöpft neue Hoffnung. In der Episode geht es auch um Karin, welche kurz nach den Dreharbeiten an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben ist.

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Die 56-jährige Karin lag in der Folge von „Hartes Deutschland“ wegen einer Blutvergiftung im Koma und verbrachte einige Wochen im Krankenhaus. Doch nach ihrem Aufenthalt landet sie wieder im Bahnhofsviertel. Einige Zeit später ist die Protagonistin verstorben. Sie litt zuvor an einer jahrelangen Heroin- und Crackabhängigkeit. „Ich muss mich mal wieder fangen. So wie ich jetzt beieinander bin, bin ich in fünf Jahren nicht mehr da“, erzählte sie in der RTLZWEI-Sozialdoku. Im Herbst 2023 ist Karin tatsächlich verstorben.

Auch darum geht es in „Hartes Deutschland“

Aaron ist abhängig von Heroin und Crack

Die Straßen des Frankfurter Bahnhofsviertels gelten als härteste Drogenszene Deutschlands. Hier lebt unter anderem der 31-jährige Aaron. Er ist abhängig von Heroin und Crack. Doch dann kommt ein unerwartetes Hilfsangebot und er schöpft neue Hoffnung, sein Leben umzukrempeln.

Julian droht wegen hoher Schulden eine Haftstrafe

Der 22-jährige Julian scheint nach jahrelanger Abhängigkeit von Fentanyl und Crack auf einem guten Weg. Er wird substituiert und will demnächst sein Freiwilliges Soziales Jahr in der Tierpflege beginnen. Doch die Vergangenheit holt den 22-Jährigen wieder ein: Wegen hoher Schulden droht Julian eine Haftstrafe und auch seine Unterkunft könnte er verlieren. Kann Julian der Stresssituation standhalten und einem Drogen-Rückfall widerstehen?

Pille lebt mittlerweile in einer betreuten WG

Die Zukunft fest im Blick hat Pille. Nach knapp vier Jahren Obdachlosigkeit im Bahnhofsviertel lebt der 28-Jährige mittlerweile in Berlin in einer betreuten WG. Seine Herz-OP vor eineinhalb Jahren hat Pille vor Augen geführt: Ein Rückfall könnte ihn das Leben kosten.

Christian greift seit seiner Jugend zu harten Drogen

Um ein Kindheitstrauma zu verdrängen, greift Christian schon seit seiner Jugend zu harten Drogen. Sein jüngster Versuch, eine Entgiftung mit anschließender Therapie zu absolvieren, gelingt nicht. Seine Jugendfreundin Natalie beginnt schon früh mit dem Konsum von Drogen. Viele verschiedene Delikte bringen die 38-Jährige dann für drei Jahre ins Gefängnis. Nach ihrer Entlassung vor einem Jahr stürzt sie direkt wieder ab. Seitdem konsumiert Natalie täglich Crack, Heroin und das Opioid Fentanyl.

RTLZWEI zeigt „Hartes Deutschland – Leben im Brennpunkt“ am 13. September 2025 um 22.15 Uhr.

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