Iris Katzenberger hat vor einigen Monaten ihren Nachnamen „Klein“ abgelegt. Nun sieht sich die 59-Jährige mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Einige User behaupten im Netz, sie würde mit gefälschten Dokumenten auftreten. Das will sie nicht auf sich sitzen lassen – und droht mit rechtlichen Konsequenzen.
Nach der Scheidung von Ex-Mann Peter Klein (59) nahm sie wieder ihren Geburtsnamen an und heißt inzwischen offiziell Iris Katzenberger. Dennoch behaupten einige Nutzer in den sozialen Medien, sie trage weiterhin den Nachnamen Klein und verfüge über gefälschte Ausweisdokumente.
Iris Katzenberger weist diese Vorwürfe entschieden zurück. „‚Warum zeigt die Alte schon wieder den Ausweis?‘ Es gibt auf Facebook so einen Opa – wie heißt der nochmal? Horst? Herbert? Keine Ahnung. […] Der verbreitet, ich hätte gefälschte Ausweise. Mein Name wäre immer noch Klein. Nur weil Facebook hier oben meinen Namen nicht ändert, heißt es nicht, dass er nicht hier in meinem Führerschein steht oder hier in meinem Personalausweis, Reisepass. Alle Ausweise, es steht überall Katzenberger drin“, teilt Iris Katzenberger in einer Instagram-Story aus.
Vor allem ein Nutzer sei ihr in diesem Zusammenhang immer wieder negativ aufgefallen. Um die Vorwürfe zu widerlegen, hielt die 59-Jährige in dem sozialen Netzwerk ihre Dokumente in die Kamera. Zudem kündigte Iris Katzenberger juristische Schritte an, sollte ihr erneut Betrug im Zusammenhang mit ihren Ausweispapieren vorgeworfen werden.
„Ich verklage jeden, der mir so etwas unterstellt, dass ich einen gefälschten Ausweis hätte“
„Und ich verklage jeden, der mir so etwas unterstellt, dass ich einen gefälschten Ausweis hätte. Dann zieh dich warm an, lieber Hubert, Gustaf, Horst, keine Ahnung. Werden wir auf der Polizei feststellen“, so die 59-Jährige.
Der Weg zur Namensänderung gestaltete sich nach eigenen Angaben allerdings kompliziert. In einem früheren RTL-Interview sprach Iris Katzenberger über die umfangreichen bürokratischen Anforderungen: „Ich muss so viel beim Standesamt regeln, da gibt es Bestimmungen. Du brauchst eine Geburtsurkunde, Auszug aus dem Geburtsregister, du brauchst ein Führungszeugnis, Verdienstbescheinigung. Die wollen so viel. Eine Stellungnahme. Und das dauert so lange, bis dieser Name endlich durch ist.“

















































