Nach Spott und Häme wegen ihrer angeblich mit Künstlicher Intelligenz erstellten WM-Bilder schlägt Eva Benetatou nun zurück. Die ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmerin veröffentlichte ein Twerk-Video in den sozialen Netzwerken und setzt damit ein klares Zeichen gegen ihre Kritiker. Mit deutlichen Worten macht die Reality-TV-Bekanntheit klar, dass sie sich von den Anfeindungen nicht einschüchtern lassen will.
Eva Benetatou (34) musste nach einem freizügigen WM-Post viel Kritik einstecken. Auf den Bildern trägt die 34-Jährige ein Deutschland-Trikot und einen knappen Slip. Ein Fußball balanciert dabei auf ihrem Po. Für die Fotos erntete der Realitystar jedoch jede Menge Spott und Häme.
„Und du, liebe Eva, wunderst dich noch über all das, was man über dich sagt? Selbst schuld, wenn man sich so auf Krampf präsentieren muss“, meint beispielsweise ein User. „Man muss sich nicht bei jeder Gelegenheit halbnackt präsentieren“, heißt es in einem weiteren Kommentar.
Ein anderer Nutzer warf ihr vor: „So viel Photoshop … Da blieb ja nichts unbearbeitet.“ Das wollte Eva Benetatou jedoch nicht auf sich sitzen lassen. Denn nach eigenen Angaben wurde lediglich der Hintergrund bearbeitet – nicht jedoch ihr Körper auf dem Foto. „Nope – leider nein. Bloß der Hintergrund“, antwortet sie selbst in der Kommentarspalte.
Eva Benetatou kontert mit Twerk-Video
In einem neuen Video meldet sich der ehemalige Dschungelcamp-Star erneut zu Wort und legt noch einmal nach. Mit einem Twerk-Video reagiert sie auf die Vorwürfe ihrer Kritiker. „An die Experten, die meinen Hintern für KI gehalten haben: Die Realität ist manchmal einfach schwer zu akzeptieren. P. S.: Trainieren lohnt sich. Und bitte: Feuer frei“, teilt sie ihren Kritikern mit.
Zusätzlich lässt sie auch in einer Instagram-Story verlauten: „Den [Mittelfinger] gönne ich schon länger dem einen oder anderen – mit ganz viel Liebe. Habe zu lange den Mund gehalten, wartet, bis ich richtig loslege.“
Von den Hatern lässt sich die 34-Jährige offenbar längst nicht mehr unterkriegen. Statt sich von den negativen Kommentaren verunsichern zu lassen, setzt Eva Benetatou auf Konfrontation – und macht deutlich, dass sie sich weiterhin nicht vorschreiben lassen will, wie sie sich in den sozialen Netzwerken präsentiert.

















































