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Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim entschuldigt sich bei den Bürgern von Leipzig – „Das tut mir leid, das wollte ich nicht“

Gil Ofarim im Dschungelcamp 2026
RTL

Gil Ofarim steht immer wieder im Fokus bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Der Musiker hat sich jetzt bei den Bürgern in Leipzig entschuldigt. 

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Bei der Verteilung der Tierfiguren eskaliert der Streit zwischen Samira und Eva. Nachdem Samira Eva die Schlange zuordnet und dies persönlich begründet, fühlt sich Eva angegriffen, Ariel mischt sich ein und spielt auf die Instagram-Nachricht auf Samiras Kissen an: „Wollen wir das Kissen noch mal holen?“ Eva verteidigt sich: „Das Kissen zeigt mich und mein schlechtes Gewissen. Mir wurde nie die Frage gestellt, warum hast du das geschrieben.“ Als Samira diese Frage nun stellt, platzt es aus Eva heraus: „Weil ich mich unglaublich schlecht gefühlt habe.“ Für Samira ist das zu wenig. Sie glaubt Eva nicht und wird laut: „Dir tut wahrscheinlich gar nicht leid, was du gemacht hast, sondern dir tut leid, dass du jetzt hier in diesem Scheißnest sitzt.“

Eva schreit zurück: „Warum du nicht mal einen Punkt setzen kannst?“ Samira explodiert: „Nein, kann ich nicht… Du hättest es einfach dabei belassen können.“ Eva hält dagegen: „Das war trotzdem provokant!“ Samira bleibt hart: „Aber diese Show ist provokant… Also nimm es bitte an und fertig!“ Doch Eva widerspricht erneut: „Warum musst du das auf eine Person beziehen? Es ist deine Ehe!“ Samira kontert entschieden: „Stimmt, es ist eine ganze Liste und du bist ein Teil davon… Du hast das Tier bekommen, trag es mit Würde.“ Am Ende bleibt nur ein leiser Satz von Eva: „Es tut mir leid!“ Dann ist Stille.

Entschlossen erhebt sich Simone und hält eine emotionale Brandrede: „Ich bin ja ein paar Jahre älter. Ich stand auch mal da, wo ihr jetzt steht, vielleicht sogar viel heftiger als bei euch allen zusammen.“ Ihre Botschaft ist eindeutig: „Es bringt nichts. Ein Mann, der nicht bei seiner Frau bleiben möchte, den wirst du nicht halten.“ Am Ende entscheide immer der Mann – „und wenn 25 Evas an ihm vorbeilaufen“. Simone wird deutlich: „Wenn der Typ so drauf ist, dann sei froh, dass er weg ist, weil das ist nicht dein Mann.“ Und sie setzt nach: „Es werden andere kommen, die viel besser sind, für beide von euch. Ganz ehrlich, der Typ soll euch am Arsch lecken.“

Dann greift Simone zur Schnecken-Figur und richtet sich direkt an Samira: „Deshalb gibt es von mir für Samira als Ansporn das hier: nicht mehr ins Schneckenhaus verkriechen, ’ne geile Schnecke zu werden, da rauszugehen, dein Haus, das du mit deinen Kindern trägst, immer mitzunehmen und dich am Arsch lecken zu lassen.“ Die Stars applaudieren, Samira und Simone fallen sich in die Arme. „Habe ich so gemacht! Danke schön“, sagt Samira ergriffen. Im Dschungeltelefon erklärt Simone abschließend: „Ich wurde auch schon betrogen, nicht nur einmal. Alles weiß man wahrscheinlich gar nicht. Da kommt so einiges zusammen…“

„Es gibt den Gil hier im Camp und den Gil draußen“

Doch das Spiel ist noch nicht zu Ende. Die nächste Brandrede hält Stephen, bevor er Gil die Chamäleon-Figur überreicht. Er beschreibt zwei Seiten: „Es gibt den Gil hier im Camp und den Gil draußen.“ Im Camp habe er zunächst den Eindruck gehabt, Gil ziehe sich zurück, passe sich an und mache „immer einen Schritt mehr, um nicht anzuecken“. In den letzten Tagen habe sich das jedoch verändert – „für uns hier im Camp etwas Positives“.

Dann spricht Stephen den Gil „von draußen“ an, der Stephen beschäftigt habe, auch wegen seines eigenen Netzwerks in Leipzig bis hinein in das betroffene Hotel. „Das war alles sehr bedrückend“, sagt er und betont den Kontrast zwischen dem, was man von außen gehört habe, und dem Gil, der nun hier sei. Stephen wird deutlich: „Ich glaube, dass es nicht gut ist, dass du wie ein Chamäleon agierst“, denn mit der Teilnahme habe Gil eine hohe Erwartungshaltung geweckt. Er akzeptiere die Verschwiegenheitserklärung, meint aber: „Eine Entschuldigung für diese ganze Thematik kann darin nicht ausgeschlossen werden.“ Das Schweigen sei für viele „sehr unbefriedigend“. Sein Wunsch an Gil: „Dass du nach vorne trittst und sagst ‚Das ist scheiße gelaufen‘. Ich nehme die Kritik an – und dann wird das alles auch wieder abebben.“

„Dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig“

Nachdenklich nimmt Gil die Trophäe entgegen und sagt leise: „Vielen Dank!“ Im Dschungeltelefon richtet er schließlich Worte an die Menschen in Leipzig und Sachsen: „Was mir wichtig ist, zu sagen: Der Vorfall ereignete sich in Leipzig, hatte aber nie etwas mit der Stadt Leipzig, mit dem Bundesland Sachsen zu tun.“ Und weiter: „Wenn das so rübergekommen ist, dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig und allen, die sich angesprochen fühlen in Sachsen. Das tut mir leid, das wollte ich nicht.“

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