Bei der Fußball-Weltmeisterschaft kommt es am Montag zum Kracher zwischen Portugal und Spanien. Kurz vor dem Duell hat Cristiano Ronaldo bestätigt, dass es seine letzte WM sein wird.
Für Cristiano Ronaldo (41) wird die laufende Weltmeisterschaft die letzte seiner Karriere sein. Bei der WM 2030, die unter anderem in seinem Heimatland Portugal ausgetragen wird, wird der Superstar nicht mehr für die portugiesische Nationalmannschaft auflaufen.
„Es wird die letzte Weltmeisterschaft sein“
Vor dem Achtelfinale gegen Spanien sprach der Stürmer auf einer Pressekonferenz über seinen bevorstehenden Abschied von der WM-Bühne. „Ich möchte es so sehr wie möglich genießen, denn es wird die letzte Weltmeisterschaft sein, ja. Aber ich hoffe, dass mein letztes Spiel bei einer Weltmeisterschaft nicht schon morgen stattfindet“, sagte Cristiano Ronaldo einen Tag vor dem Spiel laut dem Nachrichtensender n-tv.
Mit der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko bestreitet Cristiano Ronaldo bereits sein sechstes WM-Turnier. Ob er vor dem Achtelfinale gegen Spanien ein ähnliches Bauchgefühl habe wie vor dem 2:1-Erfolg gegen Kroatien, beantwortete der portugiesische Kapitän gelassen: „Das spüre ich erst morgen. Im Ernst. Erst am Tag des Spiels spüre ich es. Es kommt von oben, und dann kommt dieses Zittern, dieses Schwitzen. Aber bisher habe ich es noch nicht gespürt. Morgen vielleicht … oder vielleicht auch nicht, mal sehen. Normalerweise habe ich dieses Gefühl erst am Tag des Spiels.“
Die WM 2026 bezeichnete Cristiano Ronaldo als ein ganz besonderes Erlebnis. Für den 41-Jährigen gehe die Bedeutung des Fußballs weit über das Geschehen auf dem Rasen hinaus. „Er bringt Menschen zusammen, lässt sie gemeinsam Freude und Tränen erleben. Von allen Turnieren, die ich gespielt habe, wird mir diese Weltmeisterschaft am stärksten in Erinnerung bleiben – wegen der Leidenschaft der Menschen. Emotional gesehen war sie für mich die schönste.“
Im Achtelfinale gegen Spanien geht es für Cristiano Ronaldo und die portugiesische Nationalmannschaft um alles. Sollte Portugal ausscheiden, wäre die Weltmeisterschaft für den Superstar beendet – und zugleich würde seine beeindruckende WM-Karriere mit dem Schlusspfiff ihr endgültiges Ende finden.
Dann verriet der 41-Jährige auch, wie er damit umgehen würde, wenn Portugal auch diesmal den WM-Titel verpassen sollte: „Gott war unglaublich großzügig zu mir. Er hat mir mehr gegeben, als ich je erwartet hätte – sowohl mit der Nationalmannschaft als auch persönlich. […] Natürlich hoffen wir alle auf den Titel, ich ganz besonders. Wir werden alles dafür tun. Aber wir wissen auch, dass nur eine Mannschaft gewinnen kann.“
















































