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Constantin Schreiber: Der Abschied bei der „Tagesschau“ lief anders als erwartet

Constantin Schreiber
NDR / Thorsten Jander

Nach achteinhalb Jahren hat Constantin Schreiber die „Tagesschau“ verlassen. Der Abschied bei der ARD-Nachrichtensendung lief jedoch anders als erwartet. Die Nutzer im Netz zeigten sich irritiert.

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Constantin Schreiber hat sich als „Tagesschau“-Sprecher verabschiedet. Am Sonntagabend präsentierte der 45-Jährige seine letzte Sendung. Nach achteinhalb Jahren hat er die Nachrichtensendung auf „eigenen Wunsch“ verlassen.

Das waren die letzten Worte von Constantin Schreiber

Zuletzt richtete er noch einige Worte an die Zuschauer: „Ich wünsche Ihnen, uns allen, viele positive Nachrichten und Glauben an das Gute. Ein chinesisches Sprichwort lautet: Wohin du auch gehst, geh mit deinem Herzen. Ich finde, das ist ein guter Rat. Ich wünsche Ihnen nun zum letzten Mal einen schönen Abend“, so Constantin Schreiber.

Der „Tagesschau“-Abschied lief anders als erwartet

Worüber sich die User im Netz jedoch wundern: Der Abschied von der „Tagesschau“ wirkte im Gegensatz zu den Kolleginnen Judith Rakers oder Linda Zervakis eher kühl. Denn die Kolleginnen wurden im Studio mit Blumen und Applaus verabschiedet. Davon war bei Contsnatin Schreiber keine Spur – am Ende der Sendung gab es lediglich eine Umarmung seiner Kollegin Julia-Niharika Sen.

Schnell spekulierten die Fans in den sozialen Netzwerken, dass der 45-Jährige die „Tagesschau“ nicht im Guten verlässt. Doch der Moderator gab dann selbst Entwarnung: Nach der Sendung haben sich zahlreiche Kollegen in der Redaktion versammelt, um den Moderator gebührend zu verabschieden. Er selbst hat einige Snacks für die Feier mitgebracht.

So geht es für Constantin Schreiber nach der „Tagesschau“ weiter

Inzwischen ist auch bekannt, wie es für Constantin Schreiber nach der „Tagesschau“ weitergeht. Der 45-Jährige kommt nämlich als Reporter beim Verlag Axel Springer zum Einsatz. Wie der Konzern mitteilte, wird Constantin Schreiber ab 1. September aus Tel Aviv über die gesamte Region des Nahen Ostens berichten. Sein offizieller Titel lautet dann „Global Reporter“.

In einer Mitteilung des Konzerns wird Constantin Schreiber mit den Worten zitiert: „Die Themen, für die ich seit Jahren als Journalist und Buchautor stehe, sind wichtiger denn je. Ich freue mich darauf, im Rahmen des Global Reporters Network von Axel Springer mit vielen Millionen Nutzern in Europa und den USA Politik und Weltgeschehen mit verschiedenen Formaten zu begleiten und einzuordnen.“

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