Marlene Lufen hat in ihrem Podcast offen über eine der schwersten Phasen ihres Lebens gesprochen. Die Moderatorin musste mehrere persönliche Schicksalsschläge gleichzeitig verkraften – der enorme Stress blieb nicht ohne Folgen und führte sogar zu Haarausfall.
Die Moderatorin des „SAT.1-Frühstücksfernsehens“ blickt auf eine besonders belastende Zeit zurück. Während ihre Kinder langsam erwachsen wurden und ihren eigenen Weg fanden, verschlechterte sich der Gesundheitszustand ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter. Gleichzeitig stand Marlene Lufen (55) weiterhin regelmäßig für ihre TV-Sendung vor der Kamera.
„Das war für mich persönlich meine härteste Zeit“
Über diese schwierige Lebensphase sprach die Moderatorin in ihrem Podcast „M wie Marlene – Wie gelingt das Leben?“ mit Sängerin Sarah Engels (33). „Das war für mich persönlich meine härteste Zeit“, sagt Marlene Lufen.
Besonders die Demenzerkrankung ihrer Mutter setzte ihr zu. „Meine Mama wurde dement. Sie hat manchmal 20, 30 oder 40 WhatsApp-Nachrichten pro Tag geschrieben.“ Und weiter: „Ich war nur damit beschäftigt, zu beruhigen und zu regulieren.“
Der anhaltende Druck machte sich schließlich auch körperlich bemerkbar. Marlene Lufen litt unter starkem Haarausfall. „Ich bin heutzutage ganz sicher, dass der Haarausfall viel mit meinem Stress zu tun hatte“, berichtet die Moderatorin.
Trotz der enormen Belastung funktionierte sie weiter und stand Woche für Woche vor der Kamera. „Ich habe weiterhin das ‚Frühstücksfernsehen‘ moderiert. Ich habe versucht, mein Privatleben zu meistern. Ich habe mich um Krankheiten innerhalb meiner Familie gekümmert“, so Marlene Lufen.
Heute hat sich die Situation nach ihren Worten deutlich entspannt. Ihre Kinder haben ihren eigenen Weg gefunden und führen ein Leben, auf das sie stolz ist. Auch ihre an Alzheimer erkrankte Mutter sei inzwischen gelassener und erleichtert, keine Entscheidungen mehr treffen zu müssen.
Die schwere Zeit hinterließ auch äußerlich ihre Spuren. Inzwischen wachsen ihre Haare jedoch wieder nach. Seitdem achtet Marlene Lufen bewusster auf sich selbst und nimmt sich regelmäßig kleine Auszeiten. Ihren Tag beginnt sie heute oft ganz ohne Smartphone. Stattdessen gönnt sie sich bewusst ein paar ruhige Minuten. „Ich nehme mir ein paar Minuten Zeit und mache nichts, lasse nur die Gedanken treiben.“


















































