Pascal und seine Mutter Petra galten bei „Hartz und herzlich“ lange als eingespieltes Team. Doch dann kam es zum erbitterten Streit und schließlich zum Kontaktabbruch. In den sozialen Netzwerken hat der Bürgergeld-Empfänger nun seine Zukunftspläne verraten.
Petra, Pascal und Selina wurden mehrere Jahre lang von einem Kamerateam für die RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ begleitet. Doch dann stieg die Familie aus der Sendung aus – und seitdem herrscht dicke Luft zwischen Pascal und Petra.
Pascal ist zwar nicht mehr bei „Hartz und herzlich“ zu sehen, doch seine Follower hält er in den sozialen Netzwerken weiterhin auf dem Laufenden. Zuletzt war es um den ehemaligen Protagonisten der RTLZWEI-Sozialdoku ruhig geworden. Nun meldet er sich jedoch mit einem Statement zurück. Darin kündigt der Bürgergeld-Empfänger an, künftig verstärkt eine Karriere als Influencer anstreben zu wollen.
Bürgergeld-Empfänger Pascal benötigte eine Auszeit
Zunächst brauchte Pascal jedoch eine Auszeit. „Ja, mir wurde die Frage gestellt, warum es hier in letzter Zeit so ruhig war. Ich habe mir einfach mal ein bisschen Zeit genommen, um ‚Klar Schiff‘ zu machen und zu überlegen, wo die Reise hingehen soll“, schreibt der „Hartz und herzlich“-Star bei Instagram.
Anschließend verkündet er: „Die Entscheidung steht: Es geht genauso weiter wie bisher! Das bedeutet für euch: normaler Content, Tanz-Content und natürlich auch wieder P.P. (Pony Petra) Content! In Zukunft kommen wieder regelmäßig Videos. Da ich einiges vorplane, wird der Hintergrund öfter mal der gleiche sein – aber das Wichtigste sind ja schließlich die Inhalte und eure Fragen!“
Bislang hat Pascal nicht öffentlich erklärt, dass er einer festen Beschäftigung nachgeht. Deshalb vermuten viele seiner Follower, dass er weiterhin Bürgergeld bezieht. Statt mit einem neuen Job macht der ehemalige TV-Protagonist nun mit seinen Plänen als Content Creator auf sich aufmerksam und möchte vor allem auf TikTok durchstarten. Ob ihm der Schritt in eine erfolgreiche Influencer-Karriere gelingt, bleibt abzuwarten.


















































