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KUKKSI Newsflash Spezial: Erdbeben in Venezuela – 100.000 Tote?

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Die Nachrichten des Tages am 25.06.26

Schweres Doppelbeben in Venezuela – tausende Todesopfer befürchtet

Venezuela ist von einer schweren Erdbebenserie erschüttert worden. Zunächst registrierten Seismologen ein Beben der Stärke 7,2, nur wenige Sekunden später folgte ein noch stärkeres mit einer Magnitude von 7,5. Die Folgen sind verheerend: Nach Einschätzung der US-Erdbebenwarte könnte die Zahl der Todesopfer im schlimmsten Fall zwischen 10.000 und 100.000 liegen. Besonders in der Hauptstadt Caracas kam es zu erheblichen Schäden, mehrere Gebäude stürzten ein. Interimspräsidentin Delcy Rodríguez (57) verhängte angesichts der Katastrophe den Notstand. In einer Fernsehansprache sprach sie von einem „Vorfall mit schwerwiegenden Folgen“. Nach offiziellen Angaben kamen bislang 32 Menschen ums Leben, mindestens 700 weitere wurden verletzt.

„Ich hatte noch nie so viel Angst“ – Bewohner berichten nach Doppelbeben in Venezuela

Die heftigen Erdbeben in Venezuela haben bei vielen Menschen Panik ausgelöst. Vor allem in der Hauptstadt Caracas berichten Anwohner von massiven Zerstörungen und dramatischen Momenten während der Erschütterungen. Auch Stunden nach der Katastrophe steht vielen der Schock noch ins Gesicht geschrieben. Eine 57-jährige Bewohnerin der Millionenmetropole schilderte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, wie sie die Beben erlebt hat. Ihren Angaben zufolge seien die Erschütterungen so heftig gewesen, dass sie ihre Wohnung nur mit großer Mühe verlassen konnte. „Ich habe noch nie in meinem Leben so viel Angst gehabt, es war fürchterlich“, sagte sie. Die Frau lebt im Osten von Caracas, rund 200 Kilometer vom Epizentrum entfernt.

US-Präsident Donald Trump sichert Hilfe zu

Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe hat US-Präsident Donald Trump Venezuela rasche Unterstützung zugesichert. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte er, sämtliche zuständigen US-Behörden seien angewiesen worden, die Hilfsmaßnahmen umgehend vorzubereiten. Kurz darauf kündigte US-Außenminister Marco Rubio an, dass Such- und Rettungsteams sowie humanitäre und medizinische Hilfslieferungen sofort entsandt würden. Auch zahlreiche weitere Staaten reagierten mit Hilfszusagen. El Salvadors Präsident Nayib Bukele teilte auf der Plattform X mit, dass 300 Rettungskräfte und Sanitäter sowie 50 Tonnen Hilfsgüter für den Einsatz in Caracas bereitstünden. Der Präsident der Dominikanischen Republik, Luis Abinader, erklärte, spezialisierte Such- und Rettungseinheiten der Streitkräfte würden bereits am nächsten Morgen nach Venezuela aufbrechen. Darüber hinaus haben auch Brasilien, Ecuador, Mexiko, Indien, China und Katar Unterstützung angekündigt und Hilfskräfte beziehungsweise Hilfsgüter auf den Weg gebracht.

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