Bei „Kampf der RealityAllstars“ liegen die Nerven blank: Georgina Fleur und Paco Herb geraten heftig aneinander. Der Streit eskaliert schließlich so sehr, dass die Influencerin sogar nach der Security verlangt.
Beim Safety-Lostopf setzen die Allstars ihren Komfort aufs Spiel. Paco Herb (30) geht dabei besonders rigoros vor und entschließt sich, nahezu alles zu verscherbeln. Damit zieht er den Unmut seiner Mitcamper auf sich – vor allem bei Georgina Fleur (36) und Kader Loth (53) ist der Frust riesig.
Für sein Vorgehen zeigt Paco Herb allerdings nur wenig Reue: „Ich habe mit dem Feuer gespielt, ging leider nach hinten los. Aber das ist das Game, ich liebe sowas und ich würde immer wieder so ein Angebot annehmen.“
Kurz darauf kippt die Stimmung endgültig. Georgina Fleur rastet völlig aus, wirft einen Schuh durch den Schlafsaal und bezeichnet ihren Kontrahenten als „Lappen“. „Ey, pass mal auf. Mach das nicht“, zeigt sich der 30-Jährige fassungslos. Danach folgt ein heftiger Schlagabtausch: Die beiden beschimpfen sich gegenseitig als „Rotzgöre“ und „Rotzlöffel“.
„Er bedroht mich, ich will Security haben!“
Schließlich stellt sich Paco Herb direkt vor Georgina Fleur. „Guck mal hier, er tut sich aggressiv vor mir aufstellen. Guck mal hier, guck mal hier, Security!“, ruft die Influencerin. Statt der Sicherheitskräfte eilen jedoch zunächst die Mitstreiter herbei. „Nein, hört auf jetzt!“, versucht Elena Miras (34) zu schlichten. Doch Georgina Fleur fordert weiterhin Security: „Er bedroht mich, ich will Security haben!“
Cecilia Asoro (30) nimmt Paco Herb daraufhin zur Seite. Später erklärt sie im Einzelinterview: „Sie will, dass hier irgendwas Schlimmes passiert. Irgendwas, was sie dann am Ende verwenden kann.“
Doch Georgina Fleur setzt noch einen drauf. Obwohl der Pool gesperrt ist, steigt sie wutentbrannt hinein. „Warum soll ich mich hier fürs Team an irgendwas halten? Ich wohne in Dubai!“, lautet ihre Begründung.
Matthias Mangiapane (42) zeigt sich schockiert: „Ich finde es wirklich krass, was aus Reality geworden ist!“ Auch Sarah Knappik (39) findet deutliche Worte: „Es reicht, ich bin fast 40, bin mit einem halben Fuß im Grab. Ich bin hier für meine Rente, für die Privatschule meiner Tochter!“


















































