Menowin Fröhlich wurde vor 16 Jahren durch seine Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. Nun tritt der Sänger erneut in der Castingshow an – und das sorgt bei den Zuschauern für Kritik. Jetzt hat sich auch RTL zu Wort gemeldet.
Der 38-Jährige steht wieder bei DSDS auf der Bühne und bewegte mit seinem Auftritt in der ersten Liveshow am Dienstag vor allem die Jury. „Ich liebe den einfach, geil!“, schwärmte Rap-Ikone Bushido (47). Auch Poptitan Dieter Bohlen (72) zeigte sich von enowin Fröhlich (38) begeistert: „Ich könnte dich wirklich knutschen!“ Und weiter: „Du bist eine 11 von 10! Du gehörst eindeutig zu den Gewinnern des Abends.“
Auch beim Publikum kam die Performance von Menowin Fröhlich gut an – die Zuschauer schickten ihn direkt in die nächste Liveshow. Dennoch äußern einige Fans teils heftige Kritik im Netz. Sie werfen RTL vor, den 38-Jährigen bevorzugt zu behandeln.
„Es ist absolut nicht fair, dass Menowin wieder dabei ist“
„Alles abgekartet! Vorab alles geplant“ oder „So unfair den anderen gegenüber, der wird so krass gepusht. Die anderen haben gar keine Chance auf den Sieg“, schreiben die User. In einem weiteren Kommentar heißt es: „Es ist absolut nicht fair, dass Menowin wieder dabei ist, ihr habt eure eigenen Regeln gebrochen.“
RTL äußert sich zur Fan-Kritik
Diese Kritik will der Sender jedoch nicht auf sich sitzen lassen. In einem Kommentar auf Instagram teilte RTL mit: „Alle Kandidaten haben die gleichen Chancen im Wettbewerb. Wer der nächste Superstar wird, entscheidet allein ihr durch eure Votings in den Liveshows“, heißt es in einem Statement.
Während seiner ersten Teilnahme im Jahr 2005 wurde Menowin Fröhlich verhaftet. Später trat er erneut bei DSDS an und belegte den zweiten Platz. In diesem Jahr bewarb sich ursprünglich seine Tochter für die Castingshow – am Ende ging sie jedoch leer aus, während ihr Vater das Recall-Ticket erhielt.
Dass er nun wieder auf der großen DSDS-Bühne steht, empfinden nicht nur einige Fans als ungerecht. Auch Pietro Lombardi (33), der die Show einst als Sieger verließ, äußerte sich kritisch: „Eigentlich gibt es die Regel ganz klar: Wenn du einmal bei DSDS in der Liveshow warst, darfst du nie wieder mitmachen“, sagte er im gemeinsamen Podcast „Patchwork Boys“ mit Oliver Pocher (48).


















































