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Die Nachrichten des Tages am 14.04.26
Streiks bei Lufthansa auch am Mittwoch und Donnerstag
Passagiere der Lufthansa müssen mit weiteren Streiks rechnen. Die Gewerkschaft UFO hat die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline für Mittwoch und Donnerstag erneut zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. „Wenn sich das Management gemeinsam mit der Bundespolitik für 100 Jahre Lufthansa feiert, dann werden wir genau dort sichtbar machen, unter welchen Bedingungen die Arbeitgeberseite funktioniert – und auf wessen Rücken aktuelle Entscheidungen ausgetragen werden“, sagte UFO-Chef Vázquez Bürger laut der „Tagesschau“. Erst am vergangenen Freitag kam es zu einem Streik des Kabinenpersonals. Derzeit streiken zudem auch noch die Piloten – Passagiere müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.
Nach Orban-Niederlage: Was die Ungarn-Wahl für die AfD bedeutet
Viktor Orban galt als Galionsfigur der Neuen Rechten in Europa. Nun hat er die Wahl in Ungarn verloren. „Wir werden dem Pfad von Ungarn, unserem großen Vorbild, folgen“, sagte AfD-Chefin Alice Weidel noch im vergangenen Jahr. Doch was bedeutet eigentlich seine Wahlschlappe für die AfD? Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder sagt laut der „Tagesschau“: „Orban ist die Referenzperson für die Neue Rechte in Europa gewesen, weil er den Kampf gegen Europa geführt hat, für Souveränität, gegen Migration und alles, was wichtig ist für die Neue Rechte in den programmatischen Positionen.“ Der AfD-Abgeordnete Maximilian Krah gestand auf der Plattform X: „Für uns ist es schlecht, das müssen wir zugeben. Aber jetzt geht es darum, den Blick nach vorne zu werfen.“
„Zehn Krankenkassen reichen“ – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert drastische Reduzierung
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat sich für eine deutliche Reduzierung der Zahl der Krankenkassen ausgesprochen. „Wir haben immer noch über 90 Krankenkassen, die in der Regel die gleichen Leistungen anbieten. Riesen Verwaltungsvolumen, da müssen wir ran“, sagte der Politiker im Interview mit RTL/n-tv. Carsten Linnemann sprach sich ebenfalls dafür aus, dass die Krankenkassenkosten von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr von den Beitragszahlern mitgetragen werden sollten. Seine Forderung stößt auf Kritik. „Hier wird mal wieder eine Debatte ohne Hand und Fuß geführt, die an der Realität völlig vorbeigeht“, sagte Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, dem „stern“. Und weiter: „Wir erwarten von der Politik die Kraft zu echten Strukturreformen und nicht die Flucht in Scheindebatten.“










































