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Die Nachrichten des Tages am 03.03.26
Neue Angriffe auf Iran und Libanon
Auch am vierten Tag des Krieges gehen die Angriffe auf den Iran und Libanon weiter. Doch auch Iran und seine Verbündeten greifen weiter an: In Saudi-Arabien wurde die US-Botschaft getroffen. Die israelische Luftwaffe habe „gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen“, erklärten die israelischen Streitkräfte. „Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und ich haben die israelischen Streitkräfte angewiesen, vorzurücken und weitere strategische Stellungen im Libanon unter Kontrolle zu bringen“, lässt Verteidigungsminister Israel Katz verlauten.
Mullahs drohen Europa!
Das Außenministerium der Mullahs in Teheran warnt europäische Staaten vor einem Kriegseintritt! Jede Handlung gegen den Iran würde als „Kriegshandlung“ gesehen werden. Die iranischen Angriffe bedrohten auch militärisches Personal sowie Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien in der Region. „Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen“, hieß es in einer Erklärung. Es könne auch „verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören.“ Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hatte eine militärische Beteiligung ausgeschlossen, wie er im „Deutschlandfunk“ erklärte: „Wenn wir keine Absicht haben, dann werden wir das auch nicht machen. Wir beteiligen uns daran nicht.“
TUI-Chef kündigt Rückholaktion von Urlaubern an
Aufgrund des Krieges im Nahen Osten sitzen zehntausende Urlauber in der Region fest. Der Reisekonzern TUI will die Urlauber innerhalb weniger Tage zurückholen und setzt dabei auf Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad. „Wir gehen aktuell davon aus, dass wir die ersten Flüge mit diesen Unternehmen und unseren Gästen heute durchführen können“, sagt der Vorstandschef Sebastian Ebel gegenüber dem Nachrichtensender n-tv. Zudem stünden eigene Flugzeuge von Tui Fly bereit. Diese seien „standby, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen.”










































