Die Zuschauer von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ haben entschieden: Gil Ofarim ist der neue Dschungelkönig und sorgt damit für viel Kritik. Moderatorin Sonja Zietlow stellt im IBES-Wiedersehen eine Sache klar.
Gil Ofarim (43) ist der wohl umstrittenste Dschungelkönig aller Zeiten. Mit dem Davidstern-Skandal sorgte der Musiker im Jahr 2021 für negative Schlagzeilen. Er behauptete, von einem Hotelmitarbeiter antisemitisch beleidigt worden zu sein. Zwei Jahre später legte der Musiker ein Geständnis ab – die Geschichte war frei erfunden. Gegen eine Geldzahlung wurde das Verfahren schließlich eingestellt.
Seitdem ist es ruhig um Gil Ofarim geworden – bis jetzt! Denn der 43-Jährige feierte im Dschungelcamp sein Comeback in der Öffentlichkeit und gewann sogar noch die Dschungelkrone. Damit bekommt der Musiker nicht nur seine Gage, sondern auch die Siegprämie. Trotz des Skandals zählte der Musiker zu den Favoriten, wie die Voting-Ergebnisse zeigen. Denn Gil Ofarim lag in jeder Show auf dem ersten Platz.
Der Davidstern-Skandal sorgte für viele Schlagzeilen – nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Mitcamper wollten Klarheit. Deswegen konfrontierte Ariel den Musiker immer wieder damit – jedoch dürfe er dazu nichts sagen, lautete seine Antwort.
„Sind wir mal ehrlich: Er war für diese Story hier drin. Als man gehört hat, er ist hier, hat ganz Deutschland über diese Story geredet. Dann erwartet man auch, dass er Stellung dazu nimmt“, sagte Ariel beim großen Wiedersehen von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“.
„Er war nicht unbedingt wegen der Story hier drin“
Sonja Zietlow ist etwas anderer Meinung als die Kandidaten und verteidigt damit auch Gil Ofarim: „Ich möchte eine Sache ganz kurz klarstellen: Er war nicht unbedingt wegen der Story hier drin. Er wurde jahrelang vor diesem Skandal schon mehrfach angefragt – als Gil, der Sänger. Und wahrscheinlich ist in euren Augen nur der Skandal eingezogen und nicht Gil, der Sänger.“
Die Moderatorin fragt schließlich die Mitcamper: „Er konnte doch die Erwartungen überhaupt nicht erfüllen, die ihr an ihn gestellt habt. Er war nett, er war devot, er hat Arbeiten getan und er hat nichts gesagt. Wie hätte er euch zufriedenstellen können?“
Gil Ofarim bedankte sich schließlich: „Ich finde, Taten sprechen viel mehr als Worte. Ich habe mir vorgenommen, ein Teil des Teams zu sein, dem Team zu helfen, die Extrameile zu gehen, mich um alles zu kümmern, meine Werte zu behalten, höflich zu sein, ein Gentleman zu sein, mitzudenken.“
Er erwähnte erneut, dass er über einige Sachen nicht reden darf – und vor allem nicht will. „Ich wusste ja nicht mal mehr, worum es hier geht. […] Über manche Sachen möchte ich nicht reden. Und es gibt Sachen, über die darf ich nicht reden, denn dann gibt es eine Konsequenz“, so Sonja Zietlow.


















































