Am zwölften Tag hat sich im Dschungelcamp ein Unfall ereignet. Gil Ofarim ist bei der Prüfung ausgerutscht und gestürzt. Kurz danach kam der Musiker ins Krankenhaus – dort bekam er ausnahmsweise einen Bananentoast. Dr. Bob erklärt dafür den Grund.
Es war ein Zwischenfall, welcher sich in 19 Staffeln von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bisher noch nicht ereignet hat. Gil Ofarim (43) ist in der Prüfung gestürzt und blieb danach regungslos liegen – sofort musste die Produktion eingreifen. Dr. Bob checkte zudem, ob der 43-Jährige an der Wirbelsäule verletzt ist. Der Musiker wurde danach ins Krankenhaus eingeliefert.
„Man muss bedenken, dass er sehr müde war. Er war vielleicht dreimal ins Wasser gesprungen und wieder herausgekommen. Als er auf die große schwimmende Box springen wollte, die eine gepolsterte Oberseite hat, verfehlte sein linker Fuß diese komplett. Er fiel dann nach vorne und schlug auf dem Boden auf“, erinnert sich Dr. Bob an den Schreck-Moment.
Darum trug Gil Ofarim in der Dschungelprüfung keinen Helm
Einige User im Netz haben sich gefragt, ob ein Helm nicht sinnvoll gewesen wäre. Dr. Bob sieht das im RTL-Interview jedoch anders: „Ein Helm ist sehr schwer und wenn der große Ball dich trifft, trifft der Helm auch den Kopf. Außerdem gab es dort eigentlich nichts Hartes, worauf er fallen konnte, alles war weich.“
Zwar können Stars bei kleineren Sachen vor Ort behandelt werden – jedoch war bei Gil Ofarim eine Untersuchung im Krankenhaus erforderlich. „Wenn es ein einfacher Fall wäre, könnten wir ihn im Camp behandeln, was wir schon bei vielen Prominenten gemacht haben. Aber weil er über Kopfschmerzen klagte, weil er auch Schmerzen in der Schulter und im unteren Rücken hatte, brauchten wir Röntgenaufnahmen und einige Scans“, so Dr. Bob.
Deshalb bekam er einen Bananentoast im Krankenhaus
Die Stars im Dschungelcamp sind vor allem Reis und Bohnen gewohnt. Gil Ofarim hatte im Krankenhaus jedoch einen Toast mit Banane erhalten, damit die Medikamente besser wirken. Abschließend sagt Dr. Bob bei RTL: „Und er soll möglichst viel im Wasser schwimmen, weil das kalte Wasser seinen Muskeln hilft. Bis morgen sollte er also wieder ganz er selbst sein.“ Im Krankenhaus gab es schließlich Entwarnung – später durfte er ins Camp zurück. Auch, wenn er noch einige Schmerzen hat.


















































