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Nicole Belstler-Boettcher schießt in ersten Worten nach Dschungelcamp-Exit gegen Gil Ofarim – „Ich habe ihm kein Wort geglaubt“

Nicole Belstler-Boettcher im Dschungelcamp 2026
RTL

Das Dschungelcamp-Abenteuer ist für Nicole Belstler-Boettcher vorbei. Kurz nach dem Exit meldet sich die Schauspielerin zu Wort – und hat eine Vermutung, weshalb sie als Erste gehen musste. Deutliche Worte findet sie auch zu Gil Ofarim. 

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In der ersten Woche entscheiden die Zuschauer, welche Stars zu den Ekel-Prüfungen müssen. In der zweiten Woche geht es jedoch darum, für welchen Star das Dschungel-Abenteuer vorbei ist.

Bei der Verkündung mussten Stephen Dürr (51) und Nicole Belstler-Boettcher (62) zittern – Letztere hat es getroffen und muss das Dschungelcamp verlassen. Bereits in den vergangenen Tagen habe sich die Schauspielerin nicht ganz gut gefühlt, wie sie in „Die Stunde danach“ erzählte. Deshalb nimmt sie es gelassen, als Erste die Show verlassen zu müssen.

Nicole Belstler-Boettcher macht sich vor allem Gedanken darüber, wie über sie in der letzten Woche berichtet wurde. „Vielleicht bin ich schon most hated woman? Oder ich habe keine Ahnung“, sagt die Ex-„Marienhof“-Darstellerin gegenüber RTL.

Die 62-Jährige hat eine Vermutung, weshalb sie als Erste das Dschungelcamp verlassen musste: „Ich habe ja auch nur 6.500 Follower. Ich habe halt seeehr wenig Follower. Und die anderen so: ‚Oh wir haben wenig, wir haben nur 70.000’. Also ich bin da ja wirklich so der Unbekannteste von Anfang an gewesen.“

Die Schauspielerin zieht ein positives Fazit: „Der Dschungel war eine mega Erfahrung. Es kommt jeder an seine Grenzen und man schleppt ja auch seine Dämonen mit sich herum. Auch mit anderen Kontakt aufzunehmen, ist psychologisch eine geile Sache.“

Nicole Belstler-Boettcher teilt gegen Gil Ofarim aus

Deutliche Worte findet sie jedoch zu Gil Ofarim (43): „Ich war ganz beruhigt, dass sich die anderen um ihn kümmern. Der macht jetzt das Gleiche durch wie der Hotelmensch und vielleicht lernt er es dann und zeigt irgendwann mal Reue oder spendet dem was oder sagt mal was Nettes. Wenn man irgendwas gefragt hat, kam immer, dass er eine Schweigepflicht habe. Ich habe ihm kein Wort geglaubt.“

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