Der Winter will es wissen und schlägt im November voll zu! In den kommenden Tagen wird es bitterkalt in Deutschland – teilweise sind sogar Werte von bis zu Minus 20 Grad möglich.
Am Wochenende wird es winterlich kalt. Besonders am Sonntag rauschen die Werte regelrecht in den Keller. In ganz Skandinavien ist es extrem kalt – und diese kalte Luft strömt nach Deutschland.
Bereits in den vergangenen Tagen gab es viele Schneefälle. In den Mittelgebirgen kam ordentlich Neuschnee hinzu. Nun gerät Deutschland in den kommenden Tagen in Hochdruckeinfluss – die Wolken verschwinden, dafür wird es jedoch eisig. Das Wetter wird am Wochenende sonnig, die Werte liegen jedoch vor allem nachts bei rund Minus 10 Grad. Und teilweise kann es sogar noch kälter werden – vor allem am Sonntagmorgen. Laut RTL berechnen einige Modelle in den Alpentälern sogar Werte von bis zu Minus 15 oder 20 Grad.
„Wir erwarten in den nächsten 14 Tagen tatsächlich eine wahre Wetter-Achterbahn“
„Wir erwarten in den nächsten 14 Tagen tatsächlich eine wahre Wetter-Achterbahn. Von mild, über Sturm bis sehr winterlich mit Schneematsch. Für November ist das sehr früh und ungewöhnlich, das kennen wir seit Langem nicht mehr“, erklärt Klimatologe Dr. Karsten Brandt in der „Bild“-Zeitung.
Der Winter nimmt nun volle Fahrt auf – aber zum Ende des Monats könnte es wieder ungewöhnlich mild werden: „Die Unterschiede sind extrem, wie vom Eisfach in den Backofen und wieder zurück.“
Polarwirbel sei keine Garantie für eine weiße Weihnacht
Der Polarwirbel sei jedoch keine Garantie für eine weiße Weihnacht. „Es ist tatsächlich früh, dass der Polarwirbel zusammenbricht. Gleichzeitig haben wir aber in Nord- und Ostsee, im Mittelmeer und im Atlantik noch hohe Wassertemperaturen, die Kaltluft anwärmen können“, meint Diplom-Meteorologe Jürgen Schmidt.


















































