Serkan Yavuz war in zahlreichen Reality-TV-Formaten zu sehen. Doch nun rechnet der 32-Jährige mit der Branche ab und übt knallharte Kritik.
Der TV-Star wurde durch die Kuppelshows „Die Bachelorette“ sowie „Bachelor in Paradise“ bekannt. Doch jetzt lässt der 32-Jährige kein gutes Haar an der Reality-TV-Branche. Er meint, dass es in den Formaten mittlerweile weniger um Menschlichkeit gehe, sondern die Sendungen auf Dramen ausgelegt sind.
„Diese [Reality-]Welt ist einfach so verkorkst mittlerweile“, sagt Serkan Yavuz in dem Podcast „unReal“. Die Zuschauer wüssten demnach kaum, wen sie eigentlich trauen kann. Dabei betont der Influencer, dass er ebenfalls nicht alles richtig gemacht habe: „Ich kenne meine Fehler und ich weiß, dass ich ultra viel Mist gebaut habe.“
Dann nannte er ein Beispiel zu einem Format, welches er jedoch nicht nennen will. Eine Person sei ihm emotional sehr nahe gekommen – um weiterzukommen, musste Serkan Yavuz die Person jedoch hintergehen. Daraufhin kam es zu einem Drama und er wurde verbal angegriffen: „Die bösen Sachen, die diese Person gesagt hat, habe ich alle schon mal von Samira gehört.“
Serkan Yavuz warnt vor Spekulationen zum Drama um Kim Virginia
Serkan Yavuz hat sich in dem Podcast auch zu dem Drama von Kim Virginia Hartung und Nikola Glumac geäußert. Er halte sich bewusst zurück und warnt vor Spekulationen: „Gott bewahre, [vor allem, wenn] gerade alle auf denen herumhacken und jeder eine Meinung dazu hat. Ich finde das einfach krass. Und deswegen will ich mich da heraushalten. Das schlechte Gewissen, das ich haben würde, wenn es wirklich so stimmt, wie sie es erzählt, will ich mir auch selbst nicht antun.“

















































