In der Talkshow „Nightfever“ von Sam Dylan hat Brenda Brinkmann neue Details bekannt gegeben. Demnach soll nach den Dreharbeiten der Realityshow „Prominent getrennt“ die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen haben.
Nach Abschluss der Dreharbeiten wurden offenbar Ermittlungen im Zusammenhang mit „Prominent getrennt“ eingeleitet. „Ich weiß nicht, wie viel ich dazu sagen darf, aber die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen“, erklärte Brenda Brinkmann in der Sendung. Zugleich stellte sie klar: „Das war nichts Zivilrechtliches, das war nichts, was Vanessa eingeleitet hat.“
Auch Aleksandar Petrovic (35) war zu Gast in der Talkshow. Brenda Brinkmann konfrontierte ihn mit den Vorwürfen und wollte wissen, was konkret vorgefallen sei. Gastgeber Sam Dylan (41) griff das Thema auf und fragte nach. Aleksandar Petrovic zeigte sich überrascht: „Keine Ahnung, ich habe nichts von einem Staatsanwalt gehört. Höre ich hier zum ersten Mal, werden wir sehen, ob das stimmt.“
„Anwaltsbriefe gibt es auch im Austausch“
Doch damit nicht genug: Brenda Brinkmann behauptete außerdem, Aleksandar Petrovic Petrovic habe Anwaltsbriefe seiner Ex-Partnerin ignoriert. Dazu stellte er klar: „Du, Anwaltsbriefe gibt es auch im Austausch.“ Seiner Darstellung zufolge seien entsprechende Schreiben von beiden Seiten versendet worden.
Erst kürzlich hatten Aleksandar Petrovic und Vanessa Nwattu (26) bei den Reality Awards den Preis in der Kategorie „Trennung des Jahres“ gewonnen. Im Rahmen der Preisverleihung gab die 26-Jährige zudem bekannt, dass sie einen neuen Partner habe. „Wenn sie den neuen Freund hat und der sie glücklich macht, dann wünsche ich ihr das Beste, dann soll sie glücklich werden“, sagte Aleksandar Petrovic bei „Nightfever“.
Das Verhalten seiner Ex-Partnerin könne er dennoch nicht nachvollziehen: „Es ist für mich ein bisschen fragwürdig, weil warum trittst du nach. Das ist doch auch respektlos deinem neuen Freund gegenüber. Wenn du so glücklich bist, dann bist du in deiner rosaroten Bubble, dann willst du keinen Hass. Das war so ein bisschen widersprüchlich.“


















































