Die Dschungelcamp-Stars sind auf dem Weg nach Deutschland. Doch kurz vor dem Abflug schießt Gil Ofarim plötzlich gegen Ariel und überrascht mit ungewohnt deutlichen Worten.
Bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ kam von Gil Ofarim (43) zunächst wenig. Ariel (22) hat den Musiker im Dschungelcamp immer wieder mit dem Davidstern-Skandal konfrontiert – dazu wollte sich der 43-Jährige nicht äußern. Und auch sonst gab Gil Ofarim wenig von sich preis.
Die Nacht nach dem Dschungelcamp-Finale sei kurz gewesen. Dort traf Gil Ofarim auch auf seinen Cousin und seine Dschungelbegleitung Tzviki. „Also, ich habe meinen Cousin seit letztem Jahr nicht gesehen“, sagt der Musiker in einem Interview mit RTL.
Gil Ofarim kann sich schließlich einen Seitenhieb gegen Ariel nicht verkneifen: „Ich habe jetzt gehört, er hat alles erklärt, mich verteidigt, mich erklärt im Fernsehen. Aber ich hatte mit meinem Cousin nur genau eine Nacht und wir leben drei Stunden Flug auseinander. Dieses Mal haben wir uns getroffen, auf der anderen Seite der Erdkugel, die übrigens nicht flach ist, sondern eine Kugel ist.“
Hintergrund: Ariel hatte im Dschungelcamp behauptet, dass die Erde nicht rund, sondern flach sei. Das sorgte bei den Campern für Diskussionen – nur nicht bei Gil Ofarim. Denn am Lagerfeuer hatte er sich zurückgehalten und ging jedem Konflikt aus dem Weg – umso überraschender sind jetzt die Worte nach dem Finale.
Gil Ofarim überrascht mit deutlichen Worten
Von dem RTL-Team wurde Gil Ofarim auch zu seinen Plänen nach dem Finale gefragt – und auch hier folgt eine Spitze gegen die anderen Camper. „Ich habe nichts vorbereitet. Ein Profi, ein Medienprofi hat wahrscheinlich mit seinem großen Management irgendwie irgendwas im Petto und sagt: ,Jetzt kommt in einer Woche meine neue Platte raus. Oder mein neuer Film. Oder mein neues Produkt mit dem Gutscheincode 1234 talentfrei.’ Und nein, das habe ich nicht. Ich bin mit nichts da rein und gehe mit nichts und einer Krone raus. Alles Weitere kommt danach“, so Gil Ofarim. Im nächsten Satz folgt jedoch ein Widerspruch: „Und ich schreibe jetzt eine Platte und freue mich auf alles, was kommt.“ Nach einem Plan klingt das schon.


















































