Gemeinsam mit seiner Tochter Lotti sorgte Gustav Schäfer bei „Let’s Dance“ für einen der emotionalsten Tänze der Staffel. Nun erklärt der Schlagzeuger die Tränen seiner Tochter.
Bei „Let’s Dance“ sprach Gustav Schäfer (37) offen über seine ganz persönliche Geschichte – darunter auch den langen und schwierigen Weg zum Kinderwunsch. Auf dem Tanzparkett kam es anschließend zu einem besonderen Moment: Seine Tochter Lotti tanzte gemeinsam mit ihrem Vater vor einem Millionenpublikum.
Das hatte es mit den Tränen seiner Tochter Lotti auf sich
Dabei konnte Lotti ihre Tränen nicht zurückhalten. Im Interview mit RTL erklärte Gustav Schäfer, wie seine Tochter den Auftritt erlebt hat – und vor allem, was hinter ihren Tränen steckte. „Klar geht es ihr gut. Ich meine, klar wird sie jetzt überflutet von Emotionen. Klar wird sie auch traurig sein, aber ich glaube, sie freut sich auch, dass Papa wieder zu Hause ist“, sagt der 37-Jährige in einem Interview mit RTL. Gustav Schäfer stellte klar: Bei seiner Tochter habe es sich um Freudentränen gehandelt.
Auch seine Tanzpartnerin Anastasia Maruster zeigte sich begeistert von Lotti. Sie habe gespürt, wie viel Freude das Mädchen am Tanzen habe: „Sie hat so schnell gelernt und immer wieder gefragt: ‚Können wir nochmal trainieren? Können wir nochmal machen?‘ Das war so süß.“
Trotz des emotionalen Auftritts mit seiner Tochter musste Gustav Schäfer „Let’s Dance“ im Viertelfinale verlassen. Dennoch blickt er positiv auf seine Zeit in der Show zurück.
Nun konzentriert sich der Musiker auf neue Projekte – und vielleicht sogar auf weitere Tanz-Challenges mit seiner Tochter: „Vielleicht habe ich ab und zu mal den Spleen, dass sie mir ein paar Tanzschritte rüberschickt und ich dann quasi fertige Videos zurückschicken muss.“ Bekannt wurde Gustav Schäfer als Schlagzeuger der Band „Tokio Hotel“. Seit 2005 feiert die Gruppe große Erfolge.
RTL und RTL+ zeigen „Let’s Dance“ immer freitags um 20.15 Uhr.


















































