Luke Rothfuchs war Kandidat bei „Wer wird Millionär?“ und ging am Ende mit 16.000 Euro nach Hause. Nun plaudert der Kandidat aus, was hinter den Kulissen der erfolgreichen RTL-Show passiert.
Der 24-jährige Student war bereits vor einigen Jahren bei „Wer wird Millionär?“, jedoch schaffte er es damals nicht auf den Ratestuhl. Beim zweiten Versuch hatte Luke Rothfuchs mehr Glück und sahnte in der TV-Show stolze 16.000 Euro ab.
Nun plaudert der Kandidat aus, dass er sich bei einer Probe im Studio blamierte, wie Günther Jauch (69) auf ihn wirkte und was vor der Aufzeichnung von „Wer wird Millionär?“ passiert.
So läuft die Aufzeichnung von „Wer wird Millionär?“ ab
„Vor der Aufzeichnung findet aber eine Probe im Studio statt, sodass man sich mit dem Ort ein bisschen akklimatisieren kann. Für mich war es ja nicht das erste Mal in diesem Studio, aber für viele andere schon. Man bekommt auch ein paar Übungsfragen, damit man einmal testen kann, wie das mit dem Tippen funktioniert. Und ich kann dir sagen: Ich habe mich dabei wieder komplett blamiert. Ich habe zwei Fragen falsch beantwortet. Meine Begleitung hat mich angeschaut und nur den Kopf geschüttelt, und wir mussten beide total lachen. Ich habe mit ihr schon gescherzt, dass sich meine Blamage aus 2022 wiederholt“, sagt Luke Rothfuchs in einem Interview mit der „Hörzu“.
Dann hat der 24-Jährige auch verraten, wie Günther Jauch auf ihn wirkte: „Eigentlich genauso, wie man ihn sich vorstellt. Man kennt ihn ja aus dem Fernsehen. Ich habe versucht, mich davon nicht einschüchtern zu lassen. Natürlich ist er eine große Persönlichkeit, aber ich wollte einfach ganz normal mit ihm sprechen. Die Interaktion war auch dadurch wirklich sehr lustig.“
Auf „Wer wird Millionär?“ hat sich der 24-Jährige intensiv vorbereitet. „Ich habe viel geübt und viel Quiz gespielt. Ich habe zum Beispiel jeden Tag Brisant oder ähnliche Sendungen geschaut, weil dort oft aktuelle Themen oder Promi-Geschichten vorkommen. Solche Sachen können bei Quizfragen auch sehr hilfreich sein. Ohne die Sendung hätte ich die Frage mit den Zarellas nie gewusst!“, erzählt er. Die ARD-Sendung „Brisant“ habe ihm also zu 16.000 Euro verholfen.


















































