Die neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ steht in den Startlöchern. Isi Glück nimmt neben Dieter Bohlen und Bushido in der Jury Platz. Auf der DSDS-Premiere verriet die Ballermann-Ikone, dass das Juroren-Trio kaum unterschiedlicher sein könnte – und genau darin liege der besondere Reiz der Castingshow.
Auch in diesem Jahr startet DSDS mit den klassischen Castings. „Wir werden euch total überraschen“, kündigte Dieter Bohlen bereits (72) in einem Teaser an. Vor dem offiziellen Staffelstart fand am 1. April 2026 die DSDS-Preview in Köln statt. Neben Jurorin Isi Glück (35) waren dort auch ehemalige Kandidaten der Show vertreten – darunter Menderes Bağcı (41) und Mehrzad Marashi (45).
Die Castings sowie der Recall sind bereits abgedreht, die Live-Shows beginnen am 28. April 2026. Für Isi Glück ist ihre Rolle am Jurypult etwas ganz Besonderes. „DSDS war eine sehr außergewöhnliche Erfahrung mit vielen Höhen und Tiefen, emotionalen Momenten und spannenden Menschen, die ich kennenlernen durfte – dazu zählen auch meine beiden Jurykollegen. Es war cool, die persönlich kennenzulernen, und es war eine sehr interessante Reise“, erklärt die Ballermann-Sängerin im exklusiven Interview mit KUKKSI auf der DSDS-Preview in Köln.
„Ich finde es großartig, dass wir eine so unterschiedliche Jury sind“
Mit Dieter Bohlen als DSDS-Urgestein, Bushido (47) als einem der erfolgreichsten Rapper Deutschlands und Isi Glück als feste Größe am Ballermann trifft in der Jury eine außergewöhnliche Mischung aufeinander. Gerade diese Vielfalt sieht die Sängerin als großen Vorteil für die Show: „Ich finde es großartig, dass wir eine so unterschiedliche Jury sind, was die Musikgeschmäcker und die Genres angeht. Dieter steht total auf Popmusik, Bushido auf Rap, aber nicht nur. Ich favorisiere Schlager. Aber jeder hat dem anderen Genre eine Chance gegeben – und das finde ich toll. Auch wenn jemand gerappt hat, habe ich mir das genauso angehört, wie wenn jemand Schlager gesungen hat, und Bushido hat auch gesagt: ‚Ey, geil!'“

KUKKSI | Oliver Stangl
Dabei legt Isi Glück besonderen Wert auf einen respektvollen Umgang mit den Kandidaten. Selbst bei schwächeren Auftritten versucht sie, positive Aspekte hervorzuheben: „Ich finde, man muss immer damit rechnen, wenn man zu DSDS geht, dass man den einen oder anderen Spruch abbekommt. Dafür sind Dieter und auch DSDS bekannt. Ich bin nicht diejenige, die einen Spruch obendrauf drückt, sondern ich versuche, immer noch etwas Nettes zu finden. Was ich mit auf den Weg geben kann: Wenn der Gesang scheiße war, sage ich: ‚Dein Outfit war gut‘, damit die Kandidaten nicht ganz gebrochen dort rausgehen“, so die Megapark-Künstlerin.

KUKKSI berichtet von der DSDS-Premiere in Köln – Foto: KUKKSI | Oliver Stangl
Eine weitere Neuerung betrifft die Live-Shows: Während in den vergangenen Jahren meist nur das Finale live ausgestrahlt wurde, soll es diesmal insgesamt drei Live-Shows geben. Für Isi Glück ein wichtiger Schritt: „Ich finde es super, dass es wieder mehr Live-Shows gibt. Denn live ist ja das Wichtigste für einen Künstler. Man kann mit dem Publikum agieren, und deshalb halte ich Live-Shows für sehr wichtig“, betont sie.


















































