Kurz vor dem großen Finale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien hat Spotify die aktuellen Streaming-Daten ausgewertet. Demnach liegt der italienische Beitrag „Per sempre sì“ von Sal Da Vinci derzeit ganz vorne. Doch nun gibt es Sorgen um den Musiker – er musste sogar einen Auftritt absagen.
Hörerinnen und Hörer haben den italienischen Beitrag „Per sempre sì“ von Sal Da Vinci (57) auf Spotify bislang am häufigsten gestreamt. Damit liegt der Song vor allen anderen Beiträgen und der 58-Jährige dürfte zu den großen Favoriten des diesjährigen ESC zählen.
Hinter Italien folgt der schwedische Beitrag „My System“ von FELICIA auf Platz zwei. Rang drei belegt der finnische Song „Liekinheitin“ von Linda Lampenius und Pete Parkkonen. Dahinter platzieren sich der israelische Beitrag „Michelle“ von Noam Bettan auf Platz vier sowie der dänische Song „Før vi går hjem“ von Søren Torpegaard Lund auf Platz fünf. In Deutschland zeigt sich allerdings ein anderes Bild: Bei den Fans hierzulande liegt „Fire“ von Sarah Engels aktuell an der Spitze.
Der Titel „Per sempre sì“ („Für immer ja“) verzeichnet inzwischen mehr als 25 Millionen Streams bei Spotify. Im ersten Halbfinale hatte Sal Da Vinci jedoch Probleme mit seiner Stimme. Anders als sonst traf er nicht jeden Ton und wirkte zeitweise erschöpft.
Bei einem gemeinsamen Termin mit Sarah Engels (33) am Mittwoch sang Sal Da Vinci zudem offenbar nicht live, wie RTL berichtet. Offensichtlich wollte der 57-Jährige seine Stimme schonen.
Sal Da Vinci sagt Auftritt in Wien ab
Nun gibt es sogar eine weitere Absage: Laut RTL sollte der Sänger am Donnerstag um 13 Uhr vor Fans in Wien auftreten – diesen Termin sagte der Musiker jedoch kurzfristig ab. Eine offizielle Begründung liegt bislang nicht vor. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass Sal Da Vinci seine Stimme mit Blick auf das Finale am Samstag weiter schonen möchte.


















































