Ein Vorfall bei „Prominent getrennt“ sorgt für Gesprächsstoff in den sozialen Netzwerken. Aleks Petrovic verliert in der RTL-Show die Kontrolle und schüttet Sekt über Vanessa Nwattu. Danach wirft er ein Glas zu Boden, das zu Bruch geht. Im Netz ist die Kritik groß, weil der Sender die Szenen gezeigt hat. Nun melden sich die Verantwortlichen zu Wort.
Die heftige Szene mit dem Glaswurf wurde bei „Prominent getrennt“ ausgestrahlt – und sorgt seitdem für massive Kritik im Netz. Zahlreiche Zuschauer zeigen sich fassungslos und fordern Konsequenzen. Die Kritik richtet sich dabei nicht nur gegen Aleks Petrovic (35), sondern auch gegen den Sender. RTL hat sich nun mit einem Statement zu Wort gemeldet und erläutert, weshalb die Szenen mit dem Glaswurf in der Realityshow gezeigt wurden.
RTL meldet sich zu Wort
„Wir zeigen in unserem Format zwischenmenschliche Konflikte unter teilweise hohem emotionalem Druck. Dabei können auch problematische Verhaltensweisen sichtbar werden. Diese zeigen wir bewusst, um Dynamiken nachvollziehbar zu machen und nicht zu verharmlosen“, teilen die Verantwortlichen unter einem Instagram-Beitrag in den Kommentaren mit.
Aleks Petrovic habe den Glaswurf zudem „unmittelbar als Fehler bezeichnet und sich bei Vanessa dafür entschuldigt.“ Außerdem sei jederzeit eine Betreuung vor Ort gewesen: „Alle Teilnehmer hatten vor und während der Produktion jederzeit die Möglichkeit einer medizinischen und psychologischen Betreuung.“
Vanessa Nwattu von Glassplittern verletzt
Unterdessen hat sich auch Vanessa Nwattu (26) zu Wort gemeldet und berichtet, dass sie durch die Glassplitter verletzt wurde. Zwar liegen die Dreharbeiten bereits mehrere Monate zurück, doch für sie sei das Kapitel noch längst nicht abgeschlossen. „Ich trage eine Narbe bis heute davon an meinem Bein“, sagt Vanessa Nwattu laut RTL.
Dabei sei eine Schnittverletzung am unteren linken Bein entstanden, die bis heute sichtbar sei. „Ich wollte euch auch für eure Einordnung sagen, selbst wenn das Glas den Boden berührt hat, es wurde in meine Richtung geschmissen, ich wurde getroffen. […] Also es ist nicht nur das, dass natürlich auch durch diese dreijährige Beziehung und dem, was dort vorgefallen ist, seelische Schmerzen hinterblieben sind, sondern dass ich jetzt auch am Körper etwas trage, was ich leider so jetzt nicht wegbekomme, was mich jeden Tag an diese Situation erinnert“, so Vanessa Nwattu.


















































