Fans von Gina-Lisa Lohfink machen sich große Sorgen, nachdem sie ein Foto aus einer Klinik veröffentlicht hat. Auch ihre ehemalige beste Freundin Mona Buruncuk meldet sich nun bei KUKKSI zu Wort. Sie schlägt versöhnliche Töne an und hofft, dass Gina-Lisa Lohfink bald wieder gesund wird.
Seit einer verpfuschten Gesäßoperation hat Gina-Lisa Lohfink (39) mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. „Ich habe so starke Schmerzen, das kann ich gar nicht in Worte fassen“, gesteht die 39-Jährige im Interview mit RTL.
Gina-Lisa Lohfink will mit ihrer Geschichte andere Frauen warnen
Dr. Andreas Dorow hat bei RTL verlauten lassen: „Es gibt auch noch die Gefahr, dass sie ihr Bein verliert.“ Gina-Lisa Lohfink geht mit ihrer Geschichte offen um, um andere Menschen zu warnen: „Ich kann damit halt Frauen, Mädchen, Männern, egal wer was macht, warnen, schützen.“ Auch der Arzt richtet einen eindringlichen Appell an die Öffentlichkeit: „Seid vorsichtig und lasst euch gar nichts irgendwo, weder ins Gesicht noch sonst wo einspritzen, was nicht hundertprozentig wieder auflösbar ist.“
Auch ihre ehemalige beste Freundin Mona Buruncuk hat die Schlagzeilen über Gina-Lisa Lohfink verfolgt und meldet sich nun bei KUKKSI zu Wort. „Gina-Lisa war viele Jahre meine beste Freundin. Wir waren damals wie Schwestern und haben vieles miteinander erlebt. Natürlich berührt mich das, auch wenn sich unsere Wege vor langer Zeit getrennt haben“, sagt sie zu uns.

KUKKSI
„Ich musste beim Lesen auch weinen, weil es mir unendlich leid tut“
Zwar ging die Freundschaft damals in die Brüche – dennoch wünscht sie Gina-Lisa Lohfink nur das Beste und hofft auf ihre Genesung. „Als ich von ihrer Diagnose und den gesundheitlichen Problemen gelesen habe, hat mich das sehr getroffen. Natürlich macht man sich trotzdem Sorgen. Ich musste beim Lesen auch weinen, weil es mir unendlich leid tut, dass sie so etwas durchmachen muss. Die Diagnose ist alles andere als leicht, und ich wünsche ihr aufrichtig, dass die Behandlungen ihr weiterhin helfen, die Schmerzen nachlassen und sie wieder mehr Lebensqualität zurückgewinnen kann. Nur weil sich Wege trennen, heißt das nicht, dass man einem Menschen nicht weiterhin nur das Beste wünscht. Gesundheit ist am Ende das Wichtigste“, sagt Mona Buruncuk zu KUKKSI.
Beauty-Eingriffe stehen im Netz immer wieder in der Kritik. Mona Buruncuk wünscht sich in der Debatte jedoch mehr Empathie und Verständnis: „Ich würde mir wünschen, dass die Öffentlichkeit bei solchen Themen mehr Verständnis zeigt. Nicht jeder Eingriff hat etwas mit Eitelkeit oder Schönheit zu tun. Oft steckt eine gesundheitliche Geschichte dahinter, die niemand von außen vollständig kennt. Man sollte immer auch den Menschen dahinter sehen und die Gründe, die zu solchen Entscheidungen geführt haben.“

















































