Claude-Oliver Rudolph ist eine echte Schauspiel-Ikone und kann die Rollen der Bösewichte perfekt verkörpern. Nun verschlägt es den 69-Jährigen in die SAT.1-Show „Promis unter Palmen“. Vor Showstart rechnet er mit Reality-Stars eiskalt ab.
Seit Jahren verkörpert Claude-Oliver Rudolph düstere Charaktere und Bösewichte. Zudem nimmt der Schauspieler kein Blatt vor den Mund und ist als echter „harter Hund“ bekannt. Der 69-Jährige gehört zum Cast der diesjährigen Staffel von „Promis unter Palmen“.
Aber was reizt den Schauspieler an einem Reality-TV-Format? „Du, ich mach‘ das seit 25 Jahren, […] ich hab’ das erste Promiboxen aus Amerika geholt. Ich hab’ die blutigste Schlacht, die jemals im Fernsehen war, geliefert“, erklärt Claude-Oliver Rudolph gegenüber dem Joyn-Portal „Behind the Screens“.
„Diese sogenannten Reality-Stars, sind ja alles Laien“
Zwar gehe Claude-Oliver Rudolph in ein Realityformat – jedoch hält er ziemlich wenig von Reality-Stars. Denn diese dringen auch in klassische Schauspielbereiche vor und hätten dort seiner Meinung nach nichts zu suchen. „Diese sogenannten Reality-Stars, sind ja alles Laien, keine Schauspieler. Die kommen in unseren Bereich, erobern den, stehen am roten Teppich, nehmen uns die Jobs weg und verdienen viel Geld“, so der 69-Jährige.
„Ich geh in deren Bereich, nehm‘ denen den Job weg und auch das Geld“
Deswegen beabsichtigt der Schauspieler, den Spieß einfach umzudrehen und will in einem Realityformat wie „Promis unter Palmen“ mitmischen: „Und ich dreh’s einfach um. Ich geh’ in deren Bereich, nehm‘ denen den Job weg und auch das Geld.“ Eine Ansage, die für Gesprächsstoff sorgen dürfe und möglicherweise auch eine Diskussion bei „Promis unter Palmen“ entfachen könnte.
Dass Reality-TV auch eine gewisse Form von Schauspiel sei, lässt Claude-Oliver Rudolph nicht gelten und hat eine völlig andere Auffassung: „Nee, können sie ja nicht. […] Die werden ja eingekauft für das, was sie sind. Der eine ist laut. Der andere ist primitiv. Der andere ist homosexuell. Das reicht ja dann meistens“, stellt er klar.
Zudem fügt er noch hinzu: „Dann prallen die zusammen, die trinken sehr viel Alkohol […] Dann streiten die sich. Dann ist ein bisschen Blut und Fleisch und das will der Sender vielleicht auch haben.“ Einschreiten würde er aber schon, wenn es unter die Gürtellinie ginge. Der Schauspieler will dafür sorgen, dass sich alle „wunderbar verhalten“. In gewissen Situationen habe er den „pädagogischen Lehrmeister raushängen lassen.“
SAT.1 und Joyn zeigen „Promis unter Palmen“ ab dem 16. Februar 2026 um 20.15 Uhr.


















































