Gil Ofarim holte sich bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ die Dschungelkrone und ging als Sieger aus der Show. Das sorgt nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch bei Realitystars für Kritik.
Am Sonntag wurde Gil Ofarim (43) zum neuen Dschungelkönig gewählt. In den Votings lag der Musiker bei jeder Show haushoch vorn. Sein Sieg sorgt für heftige Diskussionen im Netz – nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch zahlreiche Realitystars melden sich zu Wort.
In seinem Podcast „unREAL“ meldete sich nun auch Serkan Yavuz (32). Gil Ofarim kritisiert er dabei nur bedingt – dafür umso mehr die sozialen Netzwerke. „Der wohl umstrittenste Dschungel aller Zeiten. Es ist verrückt. Ich muss sogar lachen, weil mich hat es tatsächlich nicht schockiert, dass Gil den Dschungel gewonnen hat“, so der 32-Jährige.
„Es ist an Dämlichkeit nicht mehr zu übertreffen“
„Es ist an Dämlichkeit nicht mehr zu übertreffen. Die Dämlichkeit, aber nicht in Gil Ofarim – das ist eine eigene Baustelle, was man über die Person sagt, denkt oder was er fabriziert hat“, sagt Serkan Yavuz.
Zahlreiche User äußerten sich kritisch in den sozialen Netzwerken – doch genau diese Tatsache hat Gil Ofarim zum Dschungelkönig werden lassen: „Es gibt einfach da draußen diese Dämlichkeit auf Social Media, die nicht mehr zu übertreffen ist. Und das sind die, die ganz laut stark geschrien und im Endeffekt ihn zum König gemacht haben.“
Dann poltert er noch weiter: „Die, die sich für ganz schlau da draußen halten, sind eigentlich die, die Gil Ofarim zum Dschungelkönig gemacht haben – es ist so einfache Mathematik und trotzdem fallen alle jedes Mal drauf rein.“ Das zeige, welche Macht vor allem die sozialen Netzwerke haben.


















































