Anna-Carina Woitschack tanzt sich zum „Let’s Dance“-Sieg – doch für ihren Tanzpartner Evgeny Vinokurov wurde die Staffel zur Zerreißprobe
Sängerin Anna-Carina Woitschack (33) und Profitänzer Evgeny Vinokurov (35) haben die diesjährige Staffel von „Let’s Dance“ gewonnen. Was bislang kaum jemand wusste: Für den Profitänzer war die Zeit bei der RTL-Show mit enormem Stress verbunden – vor allem aus familiären Gründen.
Evgeny Vinokurov wurde erneut Papa
Seit 2021 ist Evgeny Vinokurov mit Profitänzerin Nina Bezzubova-Vinokurov verheiratet. Während der aktuellen Staffel von „Let’s Dance“ kam ihr drittes gemeinsames Kind zur Welt. „Wir haben im Mai während des Trainings eigentlich jede Sekunde auf den Anruf gewartet: Wann kommt das Baby?“, sagt Anna-Carina Woitschack in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung.
Ihre Tochter Valea Joy wurde am 3. Mai 2026 geboren – nur fünf Tage vor der nächsten Live-Show von „Let’s Dance“. Für den Profitänzer begann damit eine emotionale Zerreißprobe zwischen Karriere und Familie. „Das Baby kam genau an dem Tag, an dem er zu seiner Familie nach Bremen gefahren ist“, erzählt die „Let’s Dance“-Siegerin. Und weiter: „Ich wusste, dass Tanzen sein Leben ist, als er mir aus dem Krankenhaus ein Choreo-Video geschickt hat! Seine Frau hat gerade das Kind bekommen – und er schickt eine Choreo.“
Kaum war die kleine Valea Joy auf der Welt, stand bereits einer der wichtigsten Tänze der Staffel an: der „Magic Moment“ am 9. Mai 2026. Für Evgeny Vinokurov bedeutete das einen echten Kraftakt. Der Profitänzer sagt in der „Bild“: „Jeden Samstag bin ich nach der Show um vier Uhr morgens mit dem Zug nach Bremen gefahren, habe den ganzen Tag mit meinen Kindern verbracht und bin nachts wieder zurück nach Köln gefahren. Um vier Uhr morgens war ich wieder da und sonntags um neun Uhr ging das Training weiter.“
Zum Abschluss richtet der frisch gekürte „Let’s Dance“-Sieger noch emotionale Worte an seine Familie: „Meine Kinder sind momentan die größte Motivation in meinem Leben. Ich möchte, dass sie irgendwann stolz auf ihren Papa sind. Den Sieg widme ich meiner Frau – sie hat das alles möglich gemacht.“


















































