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Bumble: Dating-App sagt Bodyshaming den Kampf an

iStock / oatawa

Wenn man an Dating-Apps denkt, hat man sofort Lovoo, Grindr oder Tinder im Kopf. Das sind mitunter die größten Plattformen mit Millionen Singles. Doch sie haben einen Haken: Sehr oft gibt es nämlich frauenfeindliche Vorfälle. Das soll bei der neuen Dating-App Bumble nicht so sein.

Nicht nur, dass auf der Plattform Bumble gegen Hatespeech vorgegangen wird. Auch das respektvolle Miteinander ist sehr wichtig. Gegen Frauenfeindlichkeit geht das Management hart vor – immerhin besteht es auch nahezu nur aus Frauen. Aber auch Rassismus und Bodyshaming werden größtmöglich von der Plattform verbannt. Also endlich mal eine Dating-App mit Niveau?

Bumble aktiv gegen Hatespeech

Den Verantwortlichen ist das äußere Erscheinungsbild ihrer Dating-Plattform besonders wichtig. Bumble soll ein Ort ohne Rassismus und Hatespeech sein. ,,Wir tun dies, indem wir unsere Nutzungsbedingungen aktualisieren, um unaufgeforderte und abfällige Kommentare über das Aussehen, die Körperform, die Größe oder die Gesundheit von Personen ausdrücklich zu verbieten”, schrieben sie selbst in einem Blogeintrag auf Bumble.com. Negative Kommentare oder Beleidigungen sollen immer sofort entfernt werden. Es soll für alle ein sicherer Platz sein. ,,Bumbles Mission war es immer, eine Plattform aufzubauen, die auf Respekt und Freundlichkeit basiert und jetzt gehen wir den nächsten Schritt, um unsere App sicher für unsere Community zu machen”, hieß es weiter.

Bei Verstößen droht eine Account-Sperre

Wer also homophobe, transphobe oder rassistische Äußerungen von sich gibt, wird direkt gesperrt. Aber auch Body Shaming wird nicht gern gesehen. Falls man sich angegriffen fühlt, kann man das direkt melden. Bei wiederholten Verstößen ist der Account dann weg. Durch eine neuartige Technik der App werden alle Profile durchgescannt. So findet man sehr schnell User, die gegen die Richtlinien der Plattform verstoßen. Natürlich sind das nicht alle, aber ein gewisser Teil ist dann schon mal direkt herausgefiltert. Natürlich werden aber auch viele Profile von Mitarbeitern überprüft und im schlimmsten Fall gesperrt. Schon gelesen? Diese Dinge solltest du niemals sonntags machen.

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