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Wohngeld-Schwindel: Berlinerin flog bei “Frauentausch” auf

Bei Reality-Shows sollten sich Teilnehmer besser vorher überlegen, was sie aus ihren Privatleben preisgeben. Eine Lady hat zu viel verraten – und das führt nun zu krassen Konsequenzen!

Im Jahr 2014 hatte die Frau in Berlin-Neukölln Wohngeld beantragt. Zu dem Zeitpunkt wohnte sie mit ihrem Vermieter zusammen – doch das verschwieg sie bei der Behörde. In der Show zeigte sie ihn aber als Partner. Wegen Missbrauchs wurde das Wohngeld daraufhin abgelehnt.

Das Verwaltungsgericht hat entschieden: Die Behörde hat Recht, da die Frau mit ihrem Vermieter zusammenlebt. Vor Gericht bestritt die Frau, ein eheähnlichen Verhältnis mit ihrem Vermieter zu haben – sie habe in der Show nur so getan, dass sie mit ihm zusammen sei. Das hat ihr aber niemand abgekauft.

Die “Frauentausch”-Folge wurde seit der Erstausstrahlung im Jahr 2012 übrigens sieben Mal gesendet. “Für beide ist es die ganz große Liebe”, stand in der Programmankündigung. Dass der Schwindel irgendwann auffliegt, war wohl nur eine Frage der Zeit.

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