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WM 2018: Hat Russland wirklich gedopt?

iStock / Smiljana Jovanovic

Fiese Anschuldigungen gegen die Nationalmannschaft aus Russland! Obwohl die russische Elf bei der WM 2018 im Viertelfinale gegen Kroatien (im Elfmeterschießen) ausgeschieden ist, gibt es Vorwürfe, die Spieler hätten gedopt! Doch was ist dran an den Gerüchten?

Nachdem die mega hohe Laufleistung des Teams zuerst für Aufsehen sorgte, gibt es jetzt zwei weitere Indizien. Zunächst einmal das Verhalten von Innenverteidiger Wladimir Granat, der kurz vor seinem Einsatz noch Ammoniak einatmete, um seine Leistung zu verbessern. Das ist zwar bisher nicht illegal jedoch trotzdem sehr ungewöhnlich.

Russland: Neuer Doping-Skandal bei WM 2018?

Ein zweiter Hinweis findet sich bei dem Kicker Artjom Dsjuba. An seinem Arm sind auf Bildern deutlich Spuren von einer Spritze sichtbar. Dies wurde von dem russischen Fußballbund so erklärt: Dsjuba wurde Blut genommen, um “den Funktionszustand zu überwachen”. Das Blut dafür wird routinemäßig eigentlich eher aus dem Ohr entnommen. Systematisches Staatsdoping in Russland war zuletzt bei den Olympischen Spielen in Sotschi aufgedeckt worden. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass auch das Fußballteam Russlands  leistungssteigernde Mittel bekommen hat.
Foto: iStock / Smiljana Jovanovic

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