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Wie entstehen eigentlich Gewitter?

iStock / Jurkos

Gewitter kommen vor allem im Sommer häufig nach. Nach einem heißen Sommertag kann es schon mal ordentlich blitzen und knallen, aber auch in der kalten Jahreszeit kommt das vor – aber wie entstehen eigentlich Gewitter?

Schon von weitem sieht man, wenn es sich etwas am Himmel zusammenbraut. Eine Gewitter entsteht dann, wenn feuchtwarme Luft nach oben steigt. Wenn sie abkühlt, kondensiert die enthaltene Feuchtigkeit. Dadurch entsteht Wärme, die die Luft noch weiter nach oben aufsteigen lässt.

Die warme Luft erzeugt Aufwinde, durch abgekühlte Luft entstehen Abwinde – Wasser und Eis werden gewirbelt, welche dann später als Regen und Graupel niedergehen. Die Abwinde machen sich durch Böen bemerkbar. Durch die Polarisierung der Teilchen entsteht eine elektrische Spannung – diese macht sich in Blitzen bemerkbar.

So kannst du dich vor Gewitter schützen

Folgt der Donner zeitnah auf dem Blitz, solltest du unbedingt Schutz suchen – denn dann ist das Gewitter sehr nah. Die sichersten Orte sind im Auto oder in einem Haus mit Blitzableiter – auf dem Dachboden solltest du dich dann vielleicht aber nicht aufhalten. Im Freien solltest du definitiv kein Fahrrad fahren oder einen Regenschirm benutzen. Sich unter einem Baum oder neben einem Mast zu stellen ist ebenfalls keine gute Idee.

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