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The Masked Singer 2021: Das sind die Masken!

ProSieben / Willi Weber

Eine riesige Baby-Kreatur, ein zauberhaftes Fabelwesen und ein verspielter Urzeit-Räuber: Die Masken in der neuen Staffel von „The Masked Singer“ könnten kaum abwechslungsreicher sein. KUKKSI stellt euch die neuen Kostüme vor. 

Matthias Opdenhövel wird die neue Staffel der Erfolgsshow erneut präsentieren. Und auch er zeigt sich von den Masken beeindruckt. „Wie großartig sind bitte diese Kostüme wieder?! Ein Dino mit Zahnspange. Quasi ein Teeno. Und endlich ein Einhorn. Ich warte schon seit drei Staffeln darauf. Der Monstronaut hat mich anfangs ehrlicherweise geschockt. Ich dachte, Monsterchen hatte nur Augen für mich. Aber der Astronaut hat wohl als Gewinner auf dicke Hose gemacht. Ihr Baby ist allerdings sehr gelungen. Glückwunsch!“, so der Moderator.

Das sind die Masken bei „The Masked Singer“

Das Schwein

Das Schwein bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 8 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Das Schwein ist eigentlich meine Lieblingsmaske. Unsere erste Maske, die nicht lächelt, aber trotzdem total süß und lieb wirkt. Das Schwierigste war die Konstruktion des Schirms. Aufgrund des sehr hohen Schwerpunkts mussten wir ein Schienengestell bauen, das leichter als ein normaler Regenschirm ist, und es so ausloten, dass man trotzdem die schöne Maske sieht und das Gesicht nicht durch den Schatten des Schirms verdeckt wird.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

  • Sau schön: Pailletten, Swarovski-Kristalle und Glamourfolie sorgen für ein glänzendes Outfit.
  • Sau trocken: Der handgefertigte, kristallbesetzte Regenschirm und sein Regenmantel halten das Schwein immer trocken.
  • Sau aufwendig: Die Regentropfen sind per Hand gegossen und alle
    Farbverläufe händisch geairbrusht.

Der Leopard

Der Leopard bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 10 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Damit das Fell schön funkelt, haben wir es von Hand mit einzelnen Pailletten beklebt. Auf jedem schwarzen Fleck sind schwarze Pailletten. Auf jedem gelben Fleck sind gelbliche Pailletten. Das war sehr viel Handarbeit.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

  • Handbemalt: Flecken und Musterung auf dem Fell wurden von Hand aufgemalt und aufgesprüht.
  • Schwer behängt: In dem aufwändigen Mantel sind 20 Meter Stoff verarbeitet. Der Umhang allein wiegt bereits sechs Kilo.
  • Detailverliebt: Der Leopard trägt viele elegante Accessoires,
    darunter ein Monokel, Ketten und Rüstungsteile.

Die Schildkröte

Die Schildkröte bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 10 Kilo
Zeitaufwand: 400 Stunden

„Der Panzer muss stabil aussehen, darf aber nicht so schwer sein. Deshalb haben wir hier mit Eva Foam, einem starken, flexiblen und formbarer Schaumstoff, gearbeitet und mit Muscheln, Sand, Paillettenstoff und Münzen dekoriert. Uns war wichtig, dass sie wie eine echte Wasserschildkröte aussieht.“ (Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

  • Griff in die Materialkiste: Muscheln, Perlen, Münzen, Strasssteine, Leder, extra gegossene Wolle, Paillettenstoff, Alkantara, Metall, Brokastoff, uvm. – für die Schildkröte kommen so viele Materialien zum Einsatz wie für kein anderes Kostüm.
  • Harte Schale: 70 Stunden Arbeit stecken im 3,5 Kilo schweren Schildkröten-Panzer. Er ist aus Eva Foam geschnitzt, geairbrusht und handbemalt.
  • Haarige Angelegenheit: Für den Piraten-Dreads-Look wurden 160 einzelne Dreads mit einer Dread-Nadel gefilzt.

Das Küken

Das Küken bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 10 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Das Küken wirkt sehr zart, deshalb war die große Herausforderung, es stabil zu bauen. Das gelang uns mit einer speziellen Unterkonstruktion. Auf dem Fell haben wir mit viel Strass gearbeitet. Das hat den Effekt, dass das Kostüm auf der Bühne lebt und strahlt.“ (Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

  • Glamorous Chick: 4 Meter Paillettenstoff, 10 Meter Fell und 500 Strasssteine verleihen dem Küken einen besonders schicken Look.
  • Ach du dickes Ei: Um das Küken zu umrunden, muss man ganze 3,8 Meter zurücklegen.
  • Innerlich stabil: Die Form des Kükens wird durch ein spezielles Innengerüst gehalten.

Der Stier

Der Stier bei

ProSiben / Willi Weber

Gewicht: 6 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Der Stier hat einen unglaublich tollen Gesichtsausdruck, an dem wir lange gearbeitet haben. Für den coolen Look haben wir sein Kostüm mit so genannten Killernieten versehen. Und auch hier wurde großzügig mit Strass gearbeitet.“ (Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

  • Bling Bling: Allein 40 Stunden brauchten die Kostümhersteller, um die 1.500 Strasssteine zu setzen.
  • Star-Appeal: Holografische dehnbare Folie und irisierende Elemente verleihen dem Stier sein magisches Aussehen.
    Supersportlich: Mit seiner Football-Montur ist der Stier das erste Sportlerkostüm bei „The Masked Singer“.

Der Flamingo

Der Flamingo bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 6 Kilo
Zeitaufwand: 600 Stunden

„Der Flamingo ist meine absolute Lieblingsmaske. Auf dem ganzen Kostüm glänzen über 20.000 Strasssteine in allen Farben.“ (Gewandmeisterin Alexandra Brandner) “

Der Flamingo ist eine richtige GlamourMaske. Er ist superleicht und schön geworden. Am Hals trägt er extra eine Federboa, um einen schönen Übergang zwischen Kostüm und Maske hinzubekommen.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

  • Glanzvolle Erscheinung: Das Flamingo-Kostüm ist mit 20.000 Swarovski-Kristallen und 400 Glasperlen besetzt.
  • Gefiederter Vogel: 4.000 handgefärbte und mit Strass besetzte Straußen-, Marabu- und Hühnerfedern zieren das Kostüm.
  • Großer Hingucker: Ganze 2,5 Meter ist der Flamingo groß.
  • Stabiler Stand: 20 Meter Eisenstäbchen im Mieder des Flamingos sorgen für den perfekten Halt.

Das Quokka

Das Quokka bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 8 Kilo
Zeitaufwand: 300 Stunden

„In die Maske des Quokka haben wir wahnsinnig viele Netze und Löcher zwischen dem Fell eingebaut, damit der Star unter der Maske Luft bekommt. Trotz der extra verbauten Ventilatoren sind Fellmasken immer sehr anstrengend und schweißtreibend beim Tragen.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

  • Poser-Kette: Die Glieder der überdimensionalen Halskette wurden aufgrund der Größe alle einzeln von Hand gegossen und die Buchstaben mit Strass besetzt.
  • Leben auf großem Fuß: Das Quokka trägt maßgefertigte Schuhe aus goldenem Leder in Größe 76,5 und zieht einen 1,6 Meter langen Schwanz hinter sich her.
  • Luftig frisch: Mit einem Extra-Belüftungssystem in Kopf und Körper soll das Quokka bei den Auftritten möglichst fresh bleiben.

Der Dinosaurier

Der Dinosaurier bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 9 Kilo
Zeitaufwand: 400 Stunden

„Für den Körper haben wir mit verschiedenen Schaumstoffen experimentiert und es war eine endlose Tüftelei, bis die Form und die Statik gepasst haben, damit der Schwanz nicht das ganze Kostüm nach hinten zieht und der Star in dem Kostüm noch gehen kann.“ (Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

  • Höchstschwierigkeit: Bis zur finalen Maske mussten sechs Prototypen gebaut werden.
  • Pinselarbeit: 50 Stunden dauerte es, die Schuppen des Dinosauriers per Hand zu bemalen.
  • Schlüsselmomente: Mit seinem 0,7 Meter großen, drehbaren Aufzieh-Schlüssel sorgt der Dinosaurier für Überraschungen

Das Einhorn

Das Einhorn bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 16 Kilo
Zeitaufwand: 300 Stunden

„Was man immer unterschätzt: Haare sind wahnsinnig schwer. Wir wollten für das Einhorn eine lange Regenbogen-WalleMähne. Dafür mussten wir füllen, damit es toll und voluminös aussieht, aber nicht zu schwer wird. Die Haare wiegen immer noch etwa ein Kilogramm und sind das schwerste am ganzen Kopf der Maske.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

  • Rock it: Der 2,5 Meter breite Rüschen-Rock des Einhorns wurde aus 250 Metern Stoff gefertigt. Allein 60 Stunden brauchten die Schneiderinnen, um die Rüschen zu raffen.
  • Schmetterlinge unterm Bauch: Den Rock zieren 1.000 von Hand aufgenähte Schmetterlinge.
  • Time to shine: Zusätzlich verbaute Lichttechnik lässt das Horn des Einhorns erstrahlen.

Der Menstronaut

Der Monstronaut bei

ProSieben / Willi Weber

Gewicht: 20 Kilo
Zeitaufwand: 400 Stunden

„Für die Konstruktion des Helms konnten wir kein Plexiglas verwenden, das hätte allein drei Kilo gewogen. Nach langer Recherche in ganz Europa habe ich in Italien jemanden gefunden, der riesige Kugeln tiefzieht. Für die haben wir eine eigene Unterkonstruktion entworfen, um sie an der Maske festzumachen.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

  • Echt riesig: Mit seinen 1,60 Meter langen Armen, den 2 Meter breiten Flügeln und einer Gesamthöhe von 2,50 Metern hat der Monstronaut bereits seine Eltern, Monsterchen und Astronaut, überholt und ist das größte „The Masked Singer“-Kostüm Deutschlands.
  • Echt funkelnd: Moon-Boots, Kostüm und Applikationen des Monstronauten sind reichlich mit Strasssteinen besetzt – ganz der Vater …
  • Echt haltbar: Der spezielle Unterbau des Kostüms sorgt für perfekte Form und Statik.

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